Wahlkampf im Kreis Pinneberg und in der Stadt Uetersen

 

 

Damit hatten die Etablierten nicht gerechnet. Die NPD tritt flächendeckend zur Kommunalwahl im Kreis Pinneberg an (25 Bewerber und Liste) und auch in der Stadt Uetersen (14 Bewerber und Liste)!

 

Es gab eine Fülle von Presseberichten in den lokalen Zeitungen dazu. Wie von oben verordnet, meist mit negativen Begleitkommentaren, die für die NPD nicht neu sind, da bekannt ist, daß der Kampf gegen „Rechts“ von der Bundesregierung verordnet und finanziert ist. Der blanke Haß einiger Gegner der NPD, insbesondere der Linken und der Antifa dokumentierten sich im Angriff gegen das Haus des NPD-Landesvorsitzenden und Kandidaten Ingo Stawitz in Uetersen am 14.April. Wer keine Argumente hat, der greift zur Gewalt!

 

Zur Zeit werden die Flugblätter im Kreis Pinneberg verteilt. Ein Flugblatt für die Kreiswahl und ein zweites für die Stadtwahl in Uetersen. (siehe Abbildungen / anklicken für PDF). Natürlich können solche Flugblätter nicht alles aussagen, jedoch werden wesentliche Positionen der NPD und das Versagen der Altparteien benannt. Insbesondere die Kürzungsmaßnahmen (Es wird nichts gespart!) in der Stadt Uetersen kommen zur Sprache.

 

Vor kurzem haben die Uetersener Nachrichten eine Online-Umfrage zur NPD-Kandidatur durchgeführt. Thema: Kommunalwahl: In Uetersen bald NPD-Ratsherren?

 

Das Ergebnis vom 06.05.13 ist recht positiv, da 36,59% der Beteiligten meinten, es würde der Parteienlandschaft guttun. Das sind denn echte Demokraten, die sich nicht in den allgemeinen Betroffenheitsritualen üben und offensichtlich noch einen freien Geist besitzen.

 

Eine Demokratie lebt von der Opposition und die Herrschenden müssen damit leben! Offensichtlich haben die meisten etablierten Parteien und Politiker Probleme damit und reden deshalb ständig von Verboten. So hat der NPD-Kandidat Ingo Stawitz auf Presseberichte und auf Stellungnahmen der verschiedenen Personen direkt und umfassend schriftlich reagiert, nur geantwortet haben die Angeschrieben mangels Argumenten nicht. So auch die Bürgervorsteherin der Stadt Uetersen Frau Heike Baumann, die sich „bestürzt“ über Wahlteilnahme der NPD ausgelassen hatte. Erinnert das nicht auch die die Bestürzung mancher Despoten in Ländern der 3. Welt, wenn diese ihre Macht gefährdet sehen?

 

Die NPD ist ein wichtiger Teil unserer Demokratie, denn sie verkörpert den Patriotismus in der BRD.

 

 

Kai Otzen

Pinneberg den 10.05.2013

 

 

 

 

 


 
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