Asylbewerber: Lage immer dramatischer!

 

Die Meldungen der Presse in den letzten Tagen bestätigen die Befürchtungen und Warnungen der NPD! Immer mehr Menschen aus allen Teilen der Welt flüchten zu uns oder werden von Schlepper eingeschleust, um dann in den sozialen Netzen zu landen und/oder als Lohndrücker unter unmenschlichen Verhältnissen zu schuften. Das ist ein klarer Mißbrauch des Asylrechts auf EU- und BRD-Ebene. (Nur ca. 5% sind politisch Verfolgte!) Armutsflüchtlinge mögen zwar ein besseres Los für sich suchen, nur darf es nicht sein, daß die BRD ständig genötigt wird, erhebliche Steuermittel für solche Personen bereit zu stellen, die an anderen Stellen besser aufgehoben wären. Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Renten usw. Jetzt rufen die Städte und Gemeinden nach Hilfe! Was erwarten die denn in Zeiten des Kürzens und Sparens?

 

Beispiel Uetersen: Die Stadt mußte finanziell unter den „Rettungsschirm“ des Landes Zuflucht suchen und Gebühren erhöhen sowie Leistungen kürzen. Im Kommunalwahlkampf hat Uetersen sich publikumswirksam gegen den Wahlantritt der NPD in Szene gesetzt. Eine ständige Berichterstattung „Bunt statt Braun“ fand statt und Schüler sowie Jugendgruppen wurden propagandistisch missbraucht! Die NPD konnte aufgrund der Drohungen der vom System gesteuerten Antifas keinen Infostand in der Stadt durchführen. Es fehlten dann 9 Stimmen für den Einzug der NPD und die Beteiligten frohlockten.

In den letzten Wochen hat die Stadt wiederholt Anzeigen gesetzt und die Bürger aufgefordert, Wohnraum für Asylanten zur Verfügung zu stellen. Der Appel bei den Menschen, die lieber „bunt“ statt braun sein wollen hat wohl nicht geholfen, denn offensichtlich möchte niemand syrische Flüchtlinge oder afrikanische Wanderarbeiter bei sich zuhause aufnehmen. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, daß niemand so wirklich weiß, wer diese Leute sind? Sind Terroristen, Islamisten oder Kriminelle darunter? Wer prüft das denn schon? Ist eine Selektion in der BRD überhaupt denkbar?

 

Fest steht, daß die BRD mit ihrer Asylgesetzgebung, mit den unterzeichneten Migrantenabkommen, sich selbst erheblichen, finanziellen und sozialen Schaden zufügt. Jetzt rufen alle nach Hilfe und meinen noch mehr Geld. Aber das ist nicht die Lösung. Diese findet sich in der neuen Gesetzgebung der Schweiz, die solche Personen rasch erfaßt, prüft und, wenn nicht berechtigt, in ihre Heimatländer zurückschickt. So wie Australien, Kanada und Neuseeland es auch handhaben.

 

Es ist auch nicht einzusehen, warum ein Ghanaer nicht Aufnahme im Nachbarland Nigeria findet, oder in Südafrika. Das wäre geografisch und völkisch nur logisch. Abhilfe könnte auch die Einführung einer zweckgebundene Asyl- und Migrantensteuer besorgen, insbesondere für Deutsche, die mit der massenhaften Einwanderung einverstanden sind. Das wäre dann eine Lösung wie mit der Kirchensteuer. Alle, die sich dazu bekennen zahlen und die anderen werden nicht belastet. Es könnte aber auch nach dem Vorbild des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG) gestaltet werden: Alle zahlen und sehen die Abgabe in der Stromabrechnung.

 

 

 

 

Ingo Stawitz

Landes- und Kreisvorsitzender

Uetersen den 28.07.2013

 

 

 

 

 


 
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