Hotelzimmer und Pensionen für Flüchtlinge

 

 

Eine Meldung vom 08.05.2014 bestätigt erneut die Vorhersagen und Befürchtungen der NPD. Allein in den ersten 3 Monaten des Jahres 2014 sind ca. 1.100 sog. Flüchtlinge in Schleswig-Holstein eingeschleust worden. Das sind mehr als 80% als im selben Zeitraum des Vorjahres.

 

Gutmenschen, verbildete Schüler und Studenten sowie lebensferne Kirchenleute sind meist der Ansicht, daß das so gut ist, denn die finanzielle Last tragen nicht sie sondern, die Steuerzahler.

 

Da Lager zur Unterbringung, wie in manchen Ländern der Welt, in Deutschland einen schlechten Ruf haben, suchen die Gemeinden und Städte verzweifelt nach Wohnraum. Die Stadt Uetersen z.B. hat schon mehrfach Anzeigen geschaltet, um privaten Wohnraum zu finden und der Erfolg dieser Aktion dürfte mehr als dürftig sein, denn selbst Gutmenschen gehen das Risiko der Aufnahme von Arabern, fahrendes Volk, Schwarzafrikanern kaum ein, denn deren Lebensweise ist so gut wie nicht kompatibel mit der unseren. Die Stadt Pinneberg muß jetzt schon Hotelzimmer und Pensionen anmieten und das Land wird den Kommunen ca. 20 Millionen Euro Darlehen aus dem Wohnraumförderungsprogramm zur Überbrückung der Krise geben müssen, das eigentlich für Deutsche Bürger vorgesehen ist.

 

Was sind das für Zustände? Während die USA, GB und Frankreich im Zusammenwirken mit archaischen Regimen wie die von Saudi Arabien und Kuweit (Bündnispartner) in vielen Ländern Aufstände und Kriege schüren, unterstützen und finanzieren, sollen die Völker Europas für die Kosten und sozialen Verwerfungen der „Kollateralschäden“ in Form der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylanten und deren Beköstigung und Unterbringung sicherstellen.

 

Hier sollte das Verursacherprinzip zur Geltung kommen! Flüchtlinge und Asylanten aus dem Irak, Libyen, Süd-Sudan, Afghanistan, Pakistan und Syrien sind in den USA, GB und Frankreich unterzubringen. Wer für den Schaden sorgt, muß für die Behebung der Mißstände sorgen.

 

Menschenunwürdig und höchst kriminell ist das Treiben der professionellen Schleuser, die pro Kopf bis zu 1.500 Dollar je Flüchtling abpressen und die entwurzelten auf eine gefährliche Reise -oft in verrotteten Seelenverkäufer- übers Mittelmeer schicken. Diese entwurzelten landen dann vor unseren Sozialämtern und der Schwarze Peter liegt wieder bei unseren Bürgern. Die NPD hat nichts gegen Hilfe für in Not geratene Menschen, aber das jetzige System ist überholungsbedürftig da es zum Mißbrauch einlädt und die Kosten ausufern läßt. Während bei Hartz IV-Empfängern, Rentnern, Kranken und Schülern gedrückt und gespart wird, während die Infrastruktur in der BRD mit immer neuen Abgaben halbwegs erhalten werden muß, wird zunehmend mehr Geld -auf Bundesebene viele Milliarden Euro- für die Probleme ausgegeben, die nicht die der Deutschen sein sollten.

Erneut zeigt sich die Weitsicht der NPD in diesen Dingen und die komplette Hilflosigkeit der etablierten Parteien, die, Opfer ihrer eigenen weltfremden Theorien, nur eine Lösung kennen: Aufnehmen und die Bürger zahlen lassen.

 

 

 

Ingo Stawitz

Landes- und Kreisvorsitzender

Uetersen den 08.05.2014


 
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