Brauchen wir solche „Facharbeiter“?

 

 

 

Im Jahre 2013 gab es einen rasanten Anstieg derjenigen, die von Menschenhändlern und Schleusern über das Mittelmeer nach Europa gegen hohe Geldzahlungen illegal eingeschleust wurden. Viele dieser Personen -hauptsächlich aus Nordafrika und dem Nahen Osten- geben sich als Asylanten aus, andere sind Armutsflüchtlinge. Man geht, lt. Berichten der etablierten Medien, davon aus, daß die Zahl im Jahre 2014 noch einmal kräftig steigt, es werden Zahlen in Höhe von ca. 200.000 Personen genannt. Dazu hat die Bertelsmann Stiftung eine „Studie“ vor kurzem herausgegeben, wonach jeder Migrant ca. 3.300 Euro mehr in die Sozialkassen einzahlt als er aus den Sozialkassen erhält. Da reiben sich die Deutschen vor Unglauben die Augen. Wenn man berücksichtigt, daß die Bertelsmann Stiftung (Think Tank / Denkbehälter) regierungsnah und eine fanatische Vertreterin der Multi-Kulti-Gesellschaft ist und somit lediglich dazu beitragen soll den Unmut in der deutschen Bevölkerung zu besänftigen, macht alles einen Sinn.

 

Viele Deutsche stellen sich die Frage was denn das für Facharbeiter sind, die aus Afrika und aus dem Nahen Osten kommen, vor allem, da die große Masse dieser Personen die deutsche Sprache nicht beherrscht und dazu viele Jahre brauchen wird, Jahre in denen sie aus den Sozialkassen alimentiert werden müssen.

 

In den Uetersener Nachrichten vom 04.12.2014 auf Seite 1 wurde über südländisch aussehende „Facharbeiter“ berichtet. Drei „Facharbeiter“ in Dachdeckermontur spähen Einzelhäuser älterer deutscher Eigentümer aus und bieten sofortige Instandsetzungen gegen Barzahlung an. So bei einem 83 jährigem Rentner in Rellingen. Der gutgläubige Rentner ließ sich von den „Facharbeitern“ eine Liste von Mängeln aufzählen und fuhr zur Bank, um das Geld zu besorgen. Als er zurückgekehrt war erklärten die 3 „Facharbeiter“, die Arbeit sei erledigt. Der Rentner zahlte und die „Facharbeiter“ fuhren davon. Erst bei näherem Hinsehen stellte der Deutsche fest, daß nichts getan wurde. Er wurde einfach betrogen.

 

Genauso betrogen wie die Masse der deutschen Arbeitnehmer, die immer mehr Migranten aufgedrückt bekommt und diese dann bezahlen muß. Um den Unmut zu kanalisieren und zu besänftigen gibt es dann Bertelsmann-Studien oder vermehrte Sendungen über nette Migranten in ARD und ZDF. Reicht das nicht, werden die Unzufriedenen als Hooligans oder als NAZIs diskriminiert und ausgerechnet der ehemalige SS-Mann Günter Grass assistiert dem System und fordert neue Gesetze, um die Migranten zwangsweise bei den Deutschen unterzubringen. Seine Begründung: „Das war schon nach dem II Weltkrieg so.“ Dazu kann man nur noch Gute Nacht Deutschland! sagen.

 

 

 

 

Ingo Stawitz, NPD LV S-H

Landes- und Kreisvorsitzender

Uetersen den 04.12.2014


 
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