Kernforderung der NPD soll umgesetzt werden.

 

 

 

Endlich! Einige Politiker der etablierten Parteien beginnen sich gegen den eklatanten Missbrauch unserer Asylgesetzgebung zu wehren. Hintergrund dafür ist der Umstand, dass die Gießkannen-Verteilung von Menschen aus der dritten Welt, aus kulturfremden Gebieten und aus sicheren Herkunftsländern erhebliche Nachteile mit sich bringen und damit die von oben diktierte Sprachregelung über eine sog. „Willkommenskultur“ Lügen strafen.

 

Die Probleme im Einzelnen:

 

- Kaum noch geeigneter Wohnraum

- Explodierende Kosten für die Unterbringung und Verpflegung

- Lahmlegung der Behörden und der Amtsgerichte

- Zunehmende Drogen Geschäfte und Einbrüche

- Drohender Widerstand der einheimischen Bevölkerung

- Überforderung der Ordnungskräfte

 

In Hamburg will der SPD-Innensenator Michael Neumann jetzt gegen abgelehnte Asylbewerber konsequent vorgehen d.h. diese, nach rechtstaatlichen Prinzipien, in ihre Heimatländer zurück schicken. Um das zu gewährleisten sollen 20 neue Stellen geschaffen werden, die zunächst auch Geld kosten, aber bei guter Arbeit insgesamt viel Geld einsparen werden, Geld das für unsere Schulen, Altenheime, Krankenhäuser und Infrastruktur besser angelegt ist.

 

Hoffentlich dient der mutige Schritt des SPD-Mannes als Anreiz in anderen Städten und Kommunen. Mit der Kritik von Gutmenschen aus der Grün/Roten Ecke wird der Innensenator leben müssen und können, da es eine klare Mehrheit der Deutschen für solche dringenden Maßnahmen gibt. Endlich wird gehandelt und endlich wird eine Kernforderung der NPD aufgegriffen und umgesetzt.

 

 

 

 

Ingo Stawitz, NPD LV S-H

Landes- und Kreisvorsitzender

Uetersen den 03.06.2015


 
zurück |

 

 

DS-TV