„Häßliche Deutsche" und linksverdrehte Welt

 

Folgender Text wurde uns vom Stadtrat Jürgen Schützinger aus Villingen–Schwenningen zur Verfügung gestellt:

  

Chemnitz: Am 26. August wurde im Zusammenhang mit einem Stadtfest in der sächsischen Großstadt Chemnitz (rd. 250.000 Einw.) ein nicht rechtsradikaler deutscher Staatsbürger (Daniel H., 35 Jahre) mittels rund 30 Messerstichen durch einen dringend tatverdächtigen Syrer nebst einem weiteren Merkel-Facharbeitergast (Iraker, der schon längst hätte abgeschoben werden müssen) viehisch niedergemetzelt. Auch zwei männliche Begleitpersonen wurden durch die schutzsuchenden Messerfachkraft-Flüchtlinge teils schwerst verletzt.  

  

In den gleichgeschalteten linksverdrehten Massenmedien wird nunmehr seit Tagen, völlig verquer und vom tatsächlichen Geschehen ablenkend, gegen einen vermeintlichen Rechtsradikalismus („häßliche Deutsche“) gehetzt. Viel schlimmer als ein brutaler Mord ist offensichtlich das Zeigen des sogenannten Hitlergrußes. Nun ja, man muß eben Prioritäten setzen. Anders läßt sich die offenkundig sehr angeschlagene innere Sicherheit wohl nicht wieder zum Guten wenden.

 

Seitens der schwarz-roten Bundesregierung wird voller Stolz darauf hingewiesen, daß man nunmehr gut 120 Millionen Steuergeld-Teuro zur Bekämpfung des vermeintlichen Rechtsradikalismus` für die „Demokratieförderung“ zur Verfügung stellen wolle. Man gönnt sich ja sonst nichts!

 

Schlußbemerkungen: Man stelle sich mal vor, was abginge, wenn alle, die von den Antideutschen fälschlicherweise als „Rechtsradikale“ bezeichnet werden, einfach sagen würden „na und“!? Den Gutmenschen ginge schlagartig ihre geistesschwache Argumentationsmunition aus. Sie stünden ganz blöd da! J.S.

 

Es stellt sich die Frage, wieso Rechte kein Recht auf Demonstration und Meinungsfreiheit haben sollen? (Art. 3, 4 und 5 GG) Entlarvend ist, daß Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Katarina Barley nach mir vorliegender Information, in der Talkshow Maybritt Ilner am 30. Aug. meinte: „Die Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlaß sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“ Ja, warum denn nicht? Es ist bekannt, daß unter den tausenden Demonstranten in Chemnitz nur sehr wenige waren, die in der Öffentlichkeit den Hitler-Gruß zeigten. Es ist nicht auszuschließen, daß evtl. bezahlte Agenten des VS oder einige Krawallmacher dafür verantwortlich waren und die berechtigten Proteste der Bürger de-legitimieren sollten. Gerade das NSU-Verfahren hat die Verstrickungen einiger VS-Ämter und Akteure offenbart, ebenso der Umstand, daß einige Akten für 120 Jahre gesperrt wurden.

 

 

 

Ingo Stawitz

Bezirksvorsitzender

Uetersen den 03.09.2018


 
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