01.10.2009

CDU und SPD sind in S-H klar gescheitert!

 

Es bleibt dabei! CDU und SPD sind klar gescheitert!

 

Seit 2005 teilten sich CDU und SPD (Große Koalition) in Kiel die Macht und was haben sie alles versprochen! Sie wollten vor allem die desolaten Landesfinanzen in Ordnung bringen. Stattdessen haben sie die Landesverschuldung erheblich vergrößert und mit verfassungswidrigen Haushalten gewirtschaftet! Das schlimmste jedoch ist das vollkommene Versagen derjenigen Politiker der CDU und der SPD, die mit der HSH-Nordbank zu tun hatten! Statt die Probleme zu erkennen und rechtzeitig Korrekturen einzuleiten, haben sie alles verschlafen und so zur größten finanziellen Krise beigetragen, die es je in Schleswig-Holstein gegeben hat. So wurden schon 3 Milliarden Euro aus Steuermitteln an die HSH-Nordbank zur Abwendung des Konkurses eingebracht! Weitere 10 Milliarden Euro könnten folgen und die Gesamtrisiken sind immer noch unkalkulierbar. Deshalb schreiben seriöse Tageszeitungen, daß Schleswig-Holstein vor dem Bankrott steht! Das ist die Politik der „gemäßigten“ Parteien der Mitte!

 

 

Wie haben viele Wähler am 27.09.2009 darauf reagiert?

 

Offensichtlich spielt das politische Versagen, der im Amt befindlichen Parteien und Personen, überhaupt keine Rolle mehr bzw. die unzufriedenen Wähler entscheiden sich dann für eine andere Partei oder für ein anderes  Gesicht aus dem etablierten Spektrum.

So haben viele unzufriedene CDU-Wähler FDP bzw. unzufriedene SPD-Wähler die LINKE oder Grüne gewählt. Das Ergebnis vom 27.09.2009 ist nur eine Umschichtung der Stimmen im Lager der Systemparteien, die wirkliche Veränderungen zugunsten einer Lösung der Probleme einfach nicht zulassen können. So gesehen, wurden die Problemverursacher zum Problemlöser gewählt! Und das nicht nur auf Landesebene sondern analog dazu auch auf Bundesebene!

Ausgerechnet der Ministerpräsident, der eine vorgezogene Landtagswahl durch das Stellen der Mißtrauens-frage im Parlament ausgelöst hat, tritt als Spitzenkandidat der CDU an, und wird von der FDP mittels zugelaufener Wähler, die das Lager gewechselt haben, wieder ins Amt gehievt!

Ausgerechnet die FDP, die gegen Mindestlöhne kämpft, den Kündigungsschutz weiter zugunsten der Unternehmer „lockern“ will und meint, daß Arbeit sich wieder lohnen muß, wobei sie wohl an die Leistungsträger jenseits der 100.000 Euro Marke denkt, soll die Lage der Masse der Arbeitnehmer und der Arbeitslosen bessern. Das einzig Gute an dem Wahlergebnis ist, daß SPD-Stegner es nicht geschafft hat eine Koalition aus frustrierten Genossen, Linksextremisten und wirklichkeitsfremden Gutmenschen der Grünen zu schmieden.

Es wurde gewählt!!! Dabei ist leider nichts Gutes herausgekommen, denn die bisherigen etablierten System-Parteien und Politiker sind auch wieder die neuen. Die große Mehrheit der Wähler hat die Möglichkeit verpaßt, einer von den etablierten Parteien gefürchteten, nationalen Alternative eine Chance zu geben. Dazu haben Verhetzung in den Medien, Sonderprogramme in den Schulen, finanzielle Ausstattung der Antifa-Gruppen und die systematische und planmäßige Zerstörung der NPD–Wahlplakate beigetragen.

Noch feiern die Etablierten! Die von ihnen geschaffenen Probleme sind aber geblieben und die Bürger werden dafür zur Kasse gebeten.

 

Ingo Stawitz

Ehemals MdL

 

 

HSH-Nordbank Flugblatt

Presseinformationo:p>

        28. August 2009

 

Wahlergebnisse Bundes- und Landtagswahl

 

 

Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein:

 

  Stimmen %
CDU 503592 31,5 %
SPD 406215 25,4 %
FDP 238568 14,9 %
GRÜNE 198563 12,4 %
SSW 69438 4,3 %
NPD 14977 0,9 %
FAMILIE 12306 0,8 %
DIE LINKE 95238 6,0 %
FW-SH 16383 1,0 %
IPD 858 0,1 %
PIRATEN 28740 1,8 %
RRP 2464 0,2 %
RENTNER 10132 0,6 %

 

Wahlergebnisse der NPD-Direktkandidaten:

  Stimmen %
Wahlkreis 2 Husum-Land 263 0,9 %
Wahlkreis 3 Husum-Eiderstedt 321 1,0 %
Wahlkreis 4 Flensburg 320 0,7 %
Wahlkreis 5 Flensburg-Land 313 0,7 %
Wahlkreis 9 Dithmarschen-Süd 494 1,4 %
Wahlkreis 12 Rendsburg-Süd 422 1,1 %
Wahlkreis 17 Kiel-Ost 542 1,6 %
Wahlkreis 24 Steinburg-Ost 478 1,4 %
Wahlkreis 25 Elmshorn 453 1,1 %
Wahlkreis 27 Pinneberg-Elbmarschen 388 1,0 %
Wahlkreis 28 Pinneberg 484 1,1 %
Wahlkreis 38 Lauenburg-Nord 523 1,4 %
Wahlkreis 40 Lauenburg-Süd 559 1,7 %

 

Ergebnis der Bundestagswahl in Schleswig-Holstein:

  Stimmen %
CDU 518366 32,2 %
SPD 430614 26,8 %
FDP 261804 16,3 %
GRÜNE 203657 12,7 %
DIE LINKE 127216 7,9 %
NPD 15848 1,0 %
MLDP 629 0,0 %
DVU 1764 0,1 %
PIRATEN 33263 2,1 %
RENTNER 16024 1,0 %

Bundesweit erreichte die NPD 1,5 %

 

Wahlergebnisse der NPD-Direktkandidaten:

  Stimmen %
Wahlkreis: Flensburg-Schleswig 1300 0,8 %
Wahlkreis: Nordfriesland-Dithmarschen Nord 1231 0,9 %
Wahlkreis: Steinburg-Dithmarschen Süd 1603 1,3 %
Wahlkreis: Rendsburg-Eckernförde 1344 0,9 %
Wahlkreis: Kiel 1390 1,0 %
Wahlkreis: Plön-Neumünster 1362 1,1 %
Wahlkreis: Pinneberg 1911 1,1 %
Wahlkreis: Segeberg-Stormarn Nord 1799 1,0 %
Wahlkreis: Ostholstein 1270 1,0 %
Wahlkreis: Lauenburg-Stormarn Süd 2332 1,3 %
Wahlkreis: Lübeck 1595 1,3 %

 

 

 

 

Presseinformation

        Pinneberg / Wedel den 16.09.2009

 

NPD Wahlkampf im Kreis Pinneberg

 Plakatierung in Wedel am 16.09.2009

Ingo Stawitz übt!

  

Liebe Kameraden, daß man unsere Plakate nicht überall in allen Städten und Gemeinden sieht liegt nicht daran, daß wir dort keine aufgestellt haben, sondern daran, daß der politische Feind unsere Plakate systematisch durch aufgehetzte Antifas und andere Kriminelle stehen und zerschlagen läßt! Die NPD darf in der Staatsräson der etablierten Mitte-Extremisten optisch nicht vorkommen! Besonders schlimm ist diese Zerstörungsarbeit im Bereich unseres Bezirksverbandes in Elmshorn.

 

Kai Otzen: So ist es richtig!

 

 

Ich zeig´s ihm!

 

 

Als pdf. Hier

Presseinformation

        Kiel, den 25. August 2009

 

Pauli-Partei nicht zugelassen – NPD deckt Wahlbetrug auf

 

Handfester Skandal im Wahlausschuß: Bei der heutigen Sitzung des Landeswahlausschusses bewarben sich neben den etablierten Parteien und der NPD auch einige Kleinstparteien um die Zulassung ihrer Landeslisten. Darunter auch die „Freie Union“ der ehemaligen CSU-Landrätin Dr. Gabriele Pauli. Mit der Wahrheit nimmt man es bei der erst vor wenigen Wochen gegründeten Vereinigung offenbar nicht so genau: Da die laut Wahlgesetz erforderlichen 50 Mitglieder zur Wahl einer Landtagsliste bei weitem nicht zusammenkamen, wurden in den eingereichten Unterlagen einfach falsche Zahlen genannt. Statt den tatsächlich anwesenden 15 Stimmberechtigten erschienen auf dem Papier über 50 – ein eklatanter Fall von versuchter Urkundenfälschung und Wahlbetrug.

 

Doch die Pauli-Partei hatte die Rechnung ohne die NPD gemacht: Ein langjähriges NPD-Mitglied ist zugleich Mitglied der „Freien Union“ – und wurde auch gleich auf die Landesliste der Partei für den Landtag nominiert. Doch die unlauteren Methoden machte der Kamerad nicht mit: Per eidesstattlicher Versicherung wurde der Landeswahlausschuß von ihm vorab darüber informiert, daß die gesetzlichen Bestimmungen nicht erfüllt waren. Die Folge: Dank der NPD ist die „Freie Union“ nun nicht zur Landtagswahl am 27. September zugelassen. Auf die bayrische Landtagsabgeordnete Dr. Pauli und ihre Mitstreiter dürften zudem unangenehme Strafverfahren zukommen.

 

Der Vorgang läßt auch einen tiefen Einblick darüber zu, was für Personen offenbar bei der Christlich-Sozialen Union in gehobene Positionen kommen können. Es stellt sich die Frage, ob Frau Dr. Pauli solche Methoden bei der „Staatspartei“ CSU in Bayern gelernt hat…

 

Die Landesliste der Nationaldemokraten wurde übrigens ohne Probleme zur Landtagswahl zugelassen.

 

Jörn Lemke (Pressesprecher)

 

Als pdf. Hier

 

  • NPD-Bezirksverband/br> Dithmarschen / Steinburg / Pinneberg                                                             Postfach 1707 / 25507 Itzehoe
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