2006 / 2007 / 2008 / 2009
Willkommen auf unserer Heimseite!

Mein Name ist Ingo Stawitz. Ich bin Bezirksvorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) die seit vielen Jahren in den Landkreisen Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg politisch aktiv und tätig ist. Meistens nimmt man uns erst zu den Wahlen so richtig zur Kenntnis, entweder durch unsere Wahlkampfmaßnahmen oder durch die inländerfeindliche Berichterstattung der Medien, die, wie wir alle wissen, von wenigen Großkonzernen beherrscht und gesteuert werden. Diese dienen in der Mehrzahl den Systemparteien, welche wiederum die wirtschaftlichen und finanziellen Interessen einer kleinen Minderheit sicherstellen.
Wir treten zu den Wahlen an, um den Deutschen eine
echte soziale und nationale Alternative zu bieten.
Zuletzt zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein im
Februar 2005 und zur vorgezogener Bundestagswahl im
September 2005. Im Gegensatz zu den etablierten
Parteien, die über genügende Mitglieder und
Geldmittel verfügen, hat die NPD nur wenige
Mitglieder und nur spärliche Mittel. Deshalb ist die
Leistung unserer noch kleinen Partei um so höher
einzustufen! Es wurden über 500.000 Flugblätter
verteilt, über 28.000 A1 Plakate beklebt und in der
Öffentlichkeit ausgestellt, oft unter Gefahr von
linken Chaoten angegriffen zu werden, die meinen,
die Demokratie so zu schützen! Wir haben unsere
eigene Wahlkampfzeitung und die Rundfunk und
Fernsehspots gestaltet und erstellt. Ohne Werbebüros
und alles mit wenigen finanziellen Mitteln.
Daß wir zu allen Wahlen zugelassen werden,
hat gute Gründe:
1. Wir erfüllen alle Auflagen, die das
Parteiengesetz und das Landes- bzw das
Bundeswahlgesetz uns abverlangen.
2. Wir sind gesetzestreu und keine Gefahr für die
freiheitlichdemokratische Grundordnung.
Anders lautende Meldungen sind einfach dumme
Propaganda und Totschlagvokabeln (dummes Zeug!),
damit man sich nicht mit uns und unserer Politik
auseinandersetzen muß!
Wie verhalten sich die Etablierten? Ein
Vergleich:
Wie oft greifen etablierte Politiker zum Wortschatz,
den man eigentlich für verwerflich und überholt
betrachtet: Brauner Sumpf, Glatzen, Schläger,
Parasiten usw. Selbst Peter Harry Carstensen hat
sich, während des Wahlkampfes Anfang des Jahres
2005, solcher Begriffe bedient.
NPD-Landesvorsitzender Uwe Schäfer, Kaufmann wie
Carstensen, wurde von diesen als Schmeißfliege
beschrieben. Schäfer hat dem CDU-Mann entsprechend
geantwortet und seit dieser Zeit ist der
Ministerpräsident in Deckung gegangen. Nach den
Fernsehbildern zu urteilen, sind Kampfstiefel das
Standardschuhwerk aller NPD-Mitglieder. Nun, bei uns
geht ein Witz herum, wonach die Deutschen bald
barfuß gehen werden, wenn die SPD, CDU, FDP, Grüne
und die PDS so weitermachen dürfen wie bisher.
Ich war einer der zwei Spitzenkandidaten zur
Landtagswahl (WK 27) und zur Bundestagswahl (WK 7)
und wurde wiederholt diffamiert und verleugnet. Es
gab sogar eine Hausdurchsuchung bei mir zuhause
wegen „Urkundenfälschung“ wobei mein ganzes Haus
inkl. der Schubladen meiner Kinder durchsucht und
fotografiert wurde. Die Sache verlief ergebnislos,
wie ich es den Beamten vorhersagte und war das üble
Werk einer Person, die nicht Mitglied der NPD war.
Aber die Presse hatte wieder Munition! Übrigens war
es die zweite ergebnislose Hausdurchsuchung bei uns!
Die Nachbarn kennen das schon und wissen bescheid!
Wiederholt haben sich etablierte Politiker in übler
Weise über uns geäußert oder Dinge verlangt, die
einfach falsch bzw. grundgesetzwidrig sind. Ich habe
diesen Personen immer schriftlich geantwortet und
Klarstellung verlangt bzw. angeboten, mich in einem
öffentlichen Forum mit ihnen politisch zu messen.
Nie kam eine Antwort, niemand traute sich zu, mich
oder meine Kameraden vorzuführen.
So zuletzt Anfang April 2006 anläßlich der
tendenziösen und diffamierenden
„Neofaschismus-Ausstellung“ im Kreishaus in Heide.
Großspurig hatte Landrat Klimant in einem
Presseinterview gesagt: „Man müsse sich offensiv mit
den Rechten auseinandersetzen, man dürfe nicht
kneifen!“ Als ich mit wenigen Interessenten am
vorletzten Tag an der Ausstellung teilnehmen wollte,
empfing mich die Polizei und erteilte mir auf
Anweisung Hausverbot. Ohne Begründung! Was hätte man
denn auch sagen sollen? Demokraten scheuen die
Diskussion bzw. sie haben keine Argumente!
Glücklicherweise ist es nicht ganz so schlimm, nur
die Frage stellt sich für mich als Nationaldemokrat,
ob die Etablierten auch Demokraten sind? Ist es
nicht so, daß diejenigen Mut und Zivilcourage
zeigen, die gegen den Machtmißbrauch und gegen die
Korruption der Herrschenden ankämpfen. Ist es nicht
so, daß nur diejenigen die Macht mißbrauchen können,
die sie auch besitzen? Nicht die NPD hat diese
Macht!
Überlegen Sie einen Moment!
Die NPD ist nicht für die gravierenden Probleme
unseres Landes verantwortlich, nicht sie hat die
horrende Staatsschuld und somit den massiven
Sozialabbau zu verantworten, nicht sie hat unserer
Jugend einen ausgewogenen und natürlichen Stolz auf
die Leistungen unseres Volkes geraubt und Ihnen die
Zukunft verbaut.
Das NPD-Programm basiert auf drei Grundpfeiler:
1. Die nationale Selbstbestimmung
2. Die nationale Identität und
3. Die nationale Solidarität
……und das alles umfaßt eine echte Freundschaft und
Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn auf
der Basis der Gerechtigkeit und der Wahrhaftigkeit!
Deshalb kämpfen wir um die Köpfe, um die
Öffentlichkeit und um die Parlamente.
In diesem Sinne bedanke ich mich bei den übrigen
Vorstandsmitgliedern, zu denen Frauen und
Nichtmitglieder gehören, für Ihr Vertrauen und für
ihre Mitwirkung.
Entscheiden Sie selbst, helfen Sie uns und
bringen Sie unser Land voran!
- NPD-Bezirksverband Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"Postfach 1707 in 25507Itzehoe
- Telefon: (030) 650 11 0
- Telefax: (04122) 47662