09.06.2009

Tag der deutschen Zukunft: Ein kraftvolles und erfolgreiches Signal gegen Überfremdung

 Redner Jens Lüdtke                        Redner Sven Skoda                        Redner Ingo Stawitz                      Redner Dieter Riefling

Pinneberg, den 6. Juni 2009 – Rund 220-250 nationale Sozialisten haben in Pinneberg ein kraftvolles Signal gegen Überfremdung gesetzt und unüberhörbar eine deutsche Zukunft für unser Volk gefordert.

Der Tag der deutschen Zukunft begann bereits am frühen Vormittag mit einem propagandistischen Erfolg, denn noch ehe der antideutsche Gutmenschenpopanz nebst kriminellen Banden sich überhaupt in Pinneberg breit machen konnte, waren die Aktivisten aus dem nationalen Widerstand bereits am Bahnhof abmarschbereit angetreten. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Für brennende Bahngleise und Blockadeversuche war es erst einmal zu spät.
Mit sehr großer Disziplin und guter innerer Ordnung setzte sich der langgezogene Marschzug kurz vor halb zwölf in Bewegung, nachdem der Versammlungsleiter zuvor eine kurze Begrüßungsansprache gehalten hatte. An den Straßenrändern befanden sich kaum oder streckenweise sogar überhaupt keine antideutschen Störer. Dafür sehr viele Pinneberger Bürger, die unseren Marsch neugierig verfolgten.

                                                    

Mit lauten Trommelschlägen der Trommlergruppe hinter dem Führungstransparent kündigte sich die Nationale Opposition weithin vernehmbar an. Die Trommeln machten sichtlich Eindruck. Auch unser Auftreten an sich wurde von vielen deutschen Anwohnern spürbar positiv aufgenommen; unsere Flugblattverteiler waren durchgehend damit beschäftigt, den Leuten am Rande Flugblätter zu überreichen und fanden sehr viele interessierte Abnehmer, die sich über die Gründe unserer Demonstration informieren wollten. Insbesondere bei der ersten Zwischenkundgebung, wo die Kameraden Jens Lüdke und Sven Skoda vor sehr vielen Anwohnern ungestört sprechen konnten, gab es sogar mehrfach Beifall von Anwohnern. Auch während der zweiten Zwischenkundgebung, wo Ingo Stawitz und Dieter Riefling sehr engagiert sprachen, hörten viele Bürger interessiert zu.


                        
                                              Redner: Thomas Wulff - Steiner, Jens Lüdtke, Ingo Stawitz

Auf dem letzten Stück des Thesdorfer Weges Richtung Endpunkt der Demonstration gesellten sich dann doch noch einige antideutsche Volksfeinde am Rande hinzu, die aber bis auf ihr übliches dummes Geschrei wirkungslos blieben. Unser Marsch verlief bis zum Schluß absolut diszipliniert und kraftvoll, niemand ließ sich von diesen erbärmlichen Hilfstruppen des Systems aus der Ruhe bringen.

Über die gesamte Demonstrationsstrecke wurden immer wieder lautstark und hartnäckig unsere Forderungen mit griffigen Parolen wie z.B. „Deutschland den Deutschen, Ausländerstopp!“, „Ausländer rein? Wir sagen Nein!“ oder auch „Ist der Ali kriminell, in die Heimat aber schnell“ durch Pinnebergs Straßen gerufen. Mit ständigen Lautsprecherdurchsagen klärte Kamerad Steiner die Anwohner fortlaufend über den Zweck unserer Demonstration auf.

Am Endpunkt der Demonstration, dem S-Bahnhof Thesdorf, wurden alle Teilnehmer dazu aufgerufen, sich im Anschluß nach Itzehoe zu begeben, wo für den Nachmittag eine weitere Versammlung angemeldet und zwischenzeitlich auch vom VG Schleswig durch Aufhebung des Verbotes erlaubt worden war. Viele Teilnehmer kamen dieser Aufforderung auch nach. Gegen 15 Uhr wurde die ausgiebige, erfolgreiche Demonstration in Pinneberg für beendet erklärt.

Fazit: Der Tag der deutschen Zukunft wurde erstmals durchgeführt und ist von der Beteiligung und der Durchführung her positiv verlaufen. Es wurden viele Bürger mit unserem Anliegen erreicht, die Disziplin war vorbildlich, die Demonstration verlief ohne jegliche Störungen und das generelle Aufsehen, welches vor Ort erreicht werden konnte, war enorm. Schon seit Wochen war die Demonstration Tagesgespräch in Pinneberg, was durch Gegenaktivitäten und eigene Aktivitäten im Vorfeld weiter gesteigert werden konnte und letztlich seinen krönenden Abschluß mit dem heutigen Tage fand.

Positiv nicht nur für Pinneberg, sondern auch für künftige Demonstrationen, wird sich nicht nur die eigene Disziplin auswirken, sondern auch der erfolgreiche Rechtsstreit im Vorfeld. Die Kreisverwaltung ist mit ihrem Versuch, unseren Marsch zu verbieten wegen angeblich zu erwartender Gewalttätigkeiten aus unseren Reihen, wegen schwarzer Blöcke und wegen allem, was uns im Zusammenhang mit dem 1.Mai 2008 in Hamburg in die Schuhe geschoben wird, kläglich gescheitert. In beiden Instanzen bekam die Kreisverwaltung die juristische Ohrfeige, die sie dafür verdient hat, daß sie unser Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit mit fragwürdigen Spekulationen und Falschbehauptungen rechtswidrig untergraben wollte. Es gelang ihnen nicht, uns von der Stadt fernzuhalten, wie es sich der rote Gewerkschaftsfunktionär Uwe Zabel im Vorfeld zu fordern erdreistete. Wir konnten sogar direkt am Bahnhof Pinneberg starten, der laut Polizei angeblich nicht beherrschbar sei. Auch der letzte Versuch vor dem OVG, auf die Schnelle noch einen Polizeinotstand konstruieren zu wollen, ist wegen offensichtlicher Unglaubwürdigkeit gründlich in die Hose gegangen. Der kurzfristig zugestellte Auflagenbescheid enthielt dann noch einige rechtswidrige Punkte, die aber in einem Hauptsacheverfahren zu klären sein werden. Auch da werden wir als Sieger hervorgehen.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen Teilnehmern und Unterstützern des diesjährigen Tages der deutschen Zukunft und hoffen, damit einen guten Grundstein für die Fortsetzung dieser Kampagne in kommenden Jahren gelegt zu haben.

Eure Initiative Zukunft statt Überfremdung

Mehr Infos: www.tag-der-deutschen-zukunft.info
Quelle: Aktionsbüro Nordeutschland
...zurück

  • NPD-Bezirksverband
    Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"
    Postfach 1707 in 25507 Itzehoe
  • Telefon: (030) 650 11 0
  • Telefax: (04122) 47662