14.02.2009
Busfahrt nach Dresden am 14. Februar 2009
Der Bezirksverband hat auf Wunsch mehrerer Mitglieder eine Busfahrt
nach Dresden zur Teilnahme an dem Gedenkmarsch zur Erinnerung an die
ca. 250.000 Brandopfer der Stadt Dresden organisiert, die den
tagelangen Bombenangriffen und den Bordwaffen alliierter
Kampfflugzeugen in Februar 1945 zum Opfer fielen. Diese Angriffe
wurden damals kurz vor dem Ende des Krieges von Winston Churchill und
Arthur Harris (Bomber Harris) von der Royal Air Force veranlaßt. Sie
stellen eines der vielen Verbrechen gegen das deutsche Volk dar, die
als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gelten. Die Bombenangriffe
hatten keine strategischen oder militärischen Ziele, sondern waren als
reine Vernichtungsaktionen, gegenüber einer offenen Stadt gedacht und
das zu einem Zeitpunkt, als der Krieg kurz vor seinem Ende stand.
Nach Angaben der damaligen Dienststellen, die in Dresden die Opfer
bergen mußten, ging man von ca. 200.000 bis 300.000 Toten aus.
Britische und amerikanische Historiker und Autoren kommen zu ähnlichen
Zahlen und der Umstand, daß ca. 80% des Dresdner Wohnraumes damals in
Kraterlandschaften verwandelt wurde bestätigt die Annahmen. Die genaue
Zahl konnte nie ermittelt werden, da unzählige Menschen einfach zu
Asche reduziert wurden. Lediglich um die 30.000 Toten konnten in den
damaligen Wirren einwandfrei identifiziert werden. Die Toten setzten
sich aus Bewohner der Stadt Dresden und aus den vielen Flüchtlingen
aus Schlesien zusammen, überwiegend Alte, Frauen und Kinder.
In den letzten Jahren wurde die Zahl von 30.000 Toten von den Medien
angegeben, wobei die nicht identifizierten Toten unterschlagen wurden.
Heute nach „neuesten Forschungserbnissen“ wird die niedrigere Zahl von
bis zu 25.000 Toten genannt. Dieses Verhalten verwundert, da neuere
Forschungsergebnisse im Bereich anderer Opfer hartnäckig abgewiesen
und als unseriös bekämpft werden. Das kann nur damit erklärt werden,
daß politische Stellen der BRD Opfer der Alliierten möglichst gering
halten wollen, um ein „Aufrechnen“ vorzubeugen. Die Verwerflichkeit
solchen Tuns ist offensichtlich, denn es gibt keine Opfer zweiter
Klasse in diesem Fall der Deutschen. Solche Verdrehungen der Fakten
sind unsittlich und verletzen die Würde und das Andenken der Toten.
Der Trauermarsch in Dresden verlief ohne Probleme und war wohl
geordnet und diszipliniert. Nach Angaben der gegnerischen Presse waren
ca. 6.000 bis 8.000 Teilnehmer anwesend. Diese Menschen, die aus allen
Schichten und aus allen Teilen Deutschlands und Österreichs kamen,
wurden von den Systemmedien einfach als Neonazis diffamiert. Damit ist
ihr Gedenken nach Lesart der Gewerkschaften, einiger Kirchen, der SPD,
der Linke, der Grünen „unlauter und verwerflich“ wie sie es
kolportierten. Ihre Gegendemonstranten sind dann die Gutmenschen, die
glauben, das Anständige für sich gepachtet haben. Dabei ist es den
nationalen Menschen zu danken, daß es überhaupt zum Gedenken in
solcher Größenordnung gekommen ist. Gegendemonstranten, die mit
Parolen und Spruchbändern mit den Worten „Bomber Harris, do it again!“
auffallen, haben sich selbst moralisch disqualifiziert. Bei den
Gegendemonstrationen handelte es sich um ca. 5.000 bis 6.000 Menschen,
davon ca. 500 gewaltbereite, die Polizisten angegriffen und verletzt
haben und von denen ca. 80 festgenommen wurden. Das ist die Brut, die
durch ständige Kampagnen „gegen Rechts“ in den letzten Jahren
herangezüchtet wurde.
Die BRD-Medien konnten nichts Negatives an dem Trauermarsch der
nationalgesinnten Teilnehmer finden und so mußte ein Vorfall auf einem
Raststätten-Parkplatz herhalten, um die Sache zu diskreditieren. Dort
kam es zu einer Rangelei mit einem Gewerkschaftler, der verletzt
wurde. Das Ereignis fand ungefähr 100 KM von Dresden entfernt statt
wurde aber so aufgemacht, daß der Eindruck entstand es hätte sich in
Dresden abgespielt. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Sommer forderte
dann ein Verbot der NPD, obwohl die NPD nichts damit zu tun hat und
auch nicht Veranstalter in Dresden war. Der Fall Mannichl/Passau läßt
grüßen.
Ingo Stawitz
- NPD-Bezirksverband
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