2008
Man sollte diesen Chaoten eigentlich nicht so viel Aufmerksamkeit schenken

Man sollte diesen Chaoten eigentlich nicht so viel Aufmerksamkeit schenken, darum befaßten wir unsauch lieber mit dem, was im Hintergrund steht und dort vonstatten geht... Als am 1. März in Pinneberg wieder einmal die, linke "Erlebnisjugend" ihren Unmut über ihr Ziel und Feind, den "Nazis" und der, "Pinneberger Kameradschaft", kundtat und durch die Stadt marschierte, mochte sich einem die Frage stellen: Hat Pinneberg jetzt ein "Nazi - Problem"?

Was mögen für Leute nur unter uns sein und was
tun sie? Nun, bei näherer Betrachtung stellt sich zunächst einmal
heraus, daß eine "Pinneberger Kameradschaft", welche mit Faschismus
und Gewalt im Einklang stehen soll, ein erschaffenes Phantom der
linken Chaoten selbst ist. Sie ist schlicht nicht existent!...Aber
nützlich, denn:
Unter dem Deckmantel "Kampf gegen Rechts" oder
"Aufstand der Anständigen" (blanker Hohn) erhalten viele dubiose
Organisationen von der Bundesregierung über die genannten Initiativen
ihre Geldmittel (derweil jährlich ca. 24 Mio. EURO aus Steuergeldern).
Fließt Geld, muss dieses mittels eines Grundes auch gerechtfertigt
werden können. Die Gründe werden geliefert, auch wenn sie Phantome und
zudem noch selbst frei erfunden sind. Bedenkt man nun,dass durch eine
derart künstlich erzeugte Hysterie, die Angst und Sorge bei den
Bürgern erzeugen soll (wodurch diese einfach zu steuern/kontrollieren
sind), und das Feindbild in der Öffentlichkeit mit dieser

Methodik dem politischen Gegner, bzw. der
Opposition auf Parlamentsebene (NPD) gleichgestellt wird, so wird
einem klar, warum hinter diesen obengenannten Initiativen die
Bundesregierung, und somit die etablierten Parteien von CDU, SPD bis
zur Linkspartei die finanziellen Initiatoren und geistigen
Brandstifter sind. So ist das Feindbild - Phantom vielleicht höchstens
noch durch mangelhafte Recherche und auf linksextreme Doktrin
zurückzuführen. Aber im Grunde das Kalkül der gewählten Strippenzieher
im Hintergrund.
Da man folglich im Grunde nicht gegen eine
"Pinneberger Kameradschaft" demonstrieren kann, die es nicht gibt,
wird es unter anderem auch etwas damit auf sich haben, daß man sich
gegen jene mit der ewigen Nazikeule richtet, welche zwar auf dem Boden
von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie bauen, aber nicht in das
extremistische Weltbild

von undemokratischen Links-Faschisten und
selbsternannten "Gutmenschen" passen. So ziehen Regierungsparteien und
Linksextremisten uns Pinneberger vor ihren ideologischen Karren. Zur
Aufklärung dieses Sachverhaltes haben engagierte Pinneberger
Bürgergespräche geführt und Flugblätter verteilt, dafür wurden sie von
den "Demonstranten" und ihren Spähtrupps aufgelauert und verprügelt!
Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis heraus ist,
daß in Pinneberg asoziale, faschistoide und gewalttreibende
Bestrebungen ob von "links" oder "rechts" nicht geduldet werden dürfen
und nationale, dem Wohl der Heimat bedachten Menschen aus ganz Kreis
Pinneberg sich aktiv und friedlich ins öffentliche Leben stellen
sollten ohne Angst zu haben, daß diesen Standpunkt tatsächlich eine
militante Gruppe einnimmt oder man selbst plötzlich von diesen
Polit-Chaoten mit der berüchtigten Nazikeule als eben solch einer
diffamiert wird.
So werden mittlerweile schon jetzt von einigen Pinnebergern soziale Aufgaben übernommen wie z.B. Reinigung öffentlicher Plätze von asozialen und oftmals auch antideutschen Schmierereien, Beseitigung der Plakatierungswut, Verteilung von Bürgerinformationsblättern und Abhaltung von politischen Diskussionsrunden von Pinnebergern für Pinneberger. Hierzu kann jeder Hilfestellung leisten, mitwirken und sich aktiv um seine Stadt kümmern, der seiner Vernunft mächtig ist.

- NPD-Bezirksverband Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"Postfach 1707 in 25507 Itzehoe
- Telefon: (030) 650 11 0
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