2007
Demonstration zum 1. Mai in Bad Bramstedt
An der Demonstration zum 1. Mai in Bad Bramstedt nahmen zahlreichen
Mitglieder der NPD und der Freien Kräfte teil. Darunter die
Bezirksvorsitzenden Hermann Gutsche Kiel/Plön und Ingo Stawitz
Dithmarschen / Steinburg/ Pinneberg sowie der Landesvorsitzende Uwe
Schäfer. Der Bürgermeister der Stadt hatte offensichtlich vergessen,
was seine Aufgaben sind und wofür er bezahlt wird als er eine
„Gegendemonstration“ zur Demonstration der Freien und der NPD
anmeldete. Somit trug er unnötig dazu bei, daß sich zahlreiche, lustig
anzusehende, kostümierte Figuren aus der größtenteils kriminellen
Antifa-Szene sich in Bad Bramstedt einfanden. Weiterhin hieß es, daß
er Freikarten für diejenigen Schüler zum Freibad angeboten hätte, die
sich dem vorgenannten, düsteren Kreis anschließen würden.
Für die NPD ist es unverständlich, daß ein Bürgermeister den
Schulkindern Empfehlungen gibt, sich gewaltbereiten Gruppen
anzuschließen oder gehört solches Handeln neuerdings zu den
Richtlinien für sog. „Gutmenschen“, die vom SPD Innenminister Stegner
empfohlen und mit Steuermitteln des Bundes finanziert werden?
Es bleibt den Teilnehmern unserer Demonstration ohnehin ein Rätsel,
wieso eine Gegendemonstration angemeldet werden muß, wenn die
Nationalen Kräfte „Arbeit zuerst für Deutsche“ oder „Stopp dem
Lohndumping“ fordern. Aber wie so oft im Leben, entlarven sich die
Gutmenschen selbst durch ihre Aktionen, denn wer gegen solche
berechtigten Forderungen für Deutsche demonstriert, zeigt wes Geistes
Kind er ist.
So wurden wiederholt Parolen der Gegendemonstranten wie „Nie wieder
Deutschland!“ vernommen, während die Staatsflagge Israels hochgehalten
wurde. Abgesehen davon, daß solches Verhalten das
menschenrechtswidrige Verhalten Israels in Bezug auf die entrechteten
Palästinenser verdrängt, beleidigt es anständige Juden, die sich nie
mit solchen Chaoten einlassen würden.
Ca. 150 NPD-ler und Freie nahmen an der Demonstration teil. Seitens
der Teilnehmer blieb alles geordnet und friedlich. Lediglich die vom
Bürgermeister aufgerufenen Gegendemonstranten verstiegen sich zu
einigen Angriffen auf den Demonstrationszug der Nationalen, als einige
faustgroße Steine und abgebrochene Äste geworfen wurden. Die Polizei
war damit beschäftigt, diese Antifa-Gutmenschen auf Distanz zu halten,
was meistens gelang. Am Ende der Demonstration vor dem Bahnhof kam es
zu einigen unschönen Szenen, als die Polizei-Einsatzleitung die
Abschlußrede durch den Landesvorsitzenden Uwe Schäfer untersagte. Der
Versuch der Polizei, das Fahrzeug und die darauf befestigten
Lautsprecher zu beschlagnahmen, wurde durch den passiven Widerstand
einiger jungen Nationalisten zunächst verhindert, bis sie unter
Einsatz von Knüppeln, weggehauen wurden.
Insgesamt muß die Demonstration als Erfolg gewertet werden, da trotz
allen Bemühungen seitens der Behörden, einen künstlich erzeugten
Abstand unserer Demonstrationsteilnehmern und der Bevölkerung zu
schaffen, die Menschen in Bad Bramstedt vernehmen konnten, daß es den
deutschen Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung gibt.

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