05.06.2007
Handgranatendrohung gegen Patrioten
Ein nationalgesinnter Bürger (Patriot) der Gemeinde Steinburg
(Nahe Itzehoe) wollte am frühen Morgen des letzten Sonnabend
Brötchen einkaufen. Als er in seinen Vorgarten trat, sah er einen
metallenen Gegenstand auf dem Rasen. Er trat näher und erkannte
eine Handgranate. Der Bürger, der sich seit Jahren vorbildlich und
ehrenamtlich für die NPD einsetzt, informierte daraufhin die
Polizei. Innerhalb kurzer Frist erschienen Beamte der Polizei und
des Verfassungsschutzes. Ein Sprengstoffexperte schaffte die
Handgranate weg. Die Handgranate war echt!
Sie diente offensichtlich der Einschüchterung des nationalgesinnten Bürgers, der hier aus Furcht für seine Familie nicht genannt werden möchte, aber der Polizei bekannt ist.
Interessant bei diesem Vorgang ist, daß er keine Erwähnung in den örtlichen Medien findet! Wäre die Handgranate auf dem Rasen eines Aktivisten der Grünen oder der SPD aufgefunden worden, wäre die Meldung mit großer Empörung auf der ersten Seite erschienen. So aber, da es sich nur um einen „Rechten“ handelte, verschwieg man die Sache, da sie der amtlichen Statistik des SPD-Innenministers Ralf Stegner und das öffentliche Bild der Gutmenschen geschadet hätte.
Die NPD fragt in diesem Zusammenhang, ob es einen Zusammenhang zwischen dieser Straftat und der vor wenigen Tagen im Cafe´ Schwarz stattgefunden „Aufklärung gegen Rechts“ durch den Jounalisten und Antifa-Sympathisanten Andreas Speit gibt, der für die TAZ schreibt?
Weiterhin fragt die NPD, ob es einen Zusammenhang zwischen den häufigen Aussagen des SPD-Innenministers Ralf Stegner und dieser Straftat gibt, da Stegner, lt. eigenem Bekunden, die Unterstützer der NPD öffentlich ächten will.
Zu prüfen wäre auch, welche verschlungenen Kanäle das vom Bundestag bereitgestellte Steuergeld zur Bekämpfung des „Rechtsextremismus“ nimmt?
Feststeht zumindest, daß die selbsternannten Gutmenschen, die ständig vorgeben Gutes zu wollen, in Wirklichkeit Böses bewirken, wie die massenhaften Straftaten von Linksextremisten und Chaoten am letzten Sonnabend in Rostock gezeigt haben.
Pressesprecher Ingo Stawitz
Tel. 04122/45651
Fax: 04122/47662
05.06.2007
Sie diente offensichtlich der Einschüchterung des nationalgesinnten Bürgers, der hier aus Furcht für seine Familie nicht genannt werden möchte, aber der Polizei bekannt ist.
Interessant bei diesem Vorgang ist, daß er keine Erwähnung in den örtlichen Medien findet! Wäre die Handgranate auf dem Rasen eines Aktivisten der Grünen oder der SPD aufgefunden worden, wäre die Meldung mit großer Empörung auf der ersten Seite erschienen. So aber, da es sich nur um einen „Rechten“ handelte, verschwieg man die Sache, da sie der amtlichen Statistik des SPD-Innenministers Ralf Stegner und das öffentliche Bild der Gutmenschen geschadet hätte.
Die NPD fragt in diesem Zusammenhang, ob es einen Zusammenhang zwischen dieser Straftat und der vor wenigen Tagen im Cafe´ Schwarz stattgefunden „Aufklärung gegen Rechts“ durch den Jounalisten und Antifa-Sympathisanten Andreas Speit gibt, der für die TAZ schreibt?
Weiterhin fragt die NPD, ob es einen Zusammenhang zwischen den häufigen Aussagen des SPD-Innenministers Ralf Stegner und dieser Straftat gibt, da Stegner, lt. eigenem Bekunden, die Unterstützer der NPD öffentlich ächten will.
Zu prüfen wäre auch, welche verschlungenen Kanäle das vom Bundestag bereitgestellte Steuergeld zur Bekämpfung des „Rechtsextremismus“ nimmt?
Feststeht zumindest, daß die selbsternannten Gutmenschen, die ständig vorgeben Gutes zu wollen, in Wirklichkeit Böses bewirken, wie die massenhaften Straftaten von Linksextremisten und Chaoten am letzten Sonnabend in Rostock gezeigt haben.
Pressesprecher Ingo Stawitz
Tel. 04122/45651
Fax: 04122/47662
05.06.2007
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