11.06.2007
Doppelpack zur Anti-G8-Aktion
Im Rahmen der bundesweiten Aktionen der NPD gegen das
Globalisierungsspektakel in Heiligendamm hat der Bezirksverband
zwei Aufklärungsinfostände durchgeführt. Schwerpunkte der Aktionen
waren dabei, der Umstand, daß die NPD-Demonstration am 02.06.2007
in Schwerin kurzfristig verboten wurde, obwohl lange vorher
angemeldet und die Aussage der NPD, daß Globalisierung Ausbeutung
aller Völker bedeutet.
Der erste Infostand wurde in der Fußgängerzone in Uetersen durchgeführt. Hier versammelten sich ca. 25 Antifas, die von den Chaoten und Autonomen aus Rostock kaum zu unterscheiden waren, um die NPD-Politiker am Stand zu stören. So verrichteten diese größtenteils pubertären Chaoten wieder die Drecksarbeit für die Etablierten und verhinderten zeitweilig Gespräche mit den Bürgern der Stadt Uetersen. So wurden auch die vor dem Infotisch gehängten Plakate mit den Bildern der Chaoten aus Rostock zeitweilig durch dichtes Aufrücken verdeckt, weil es für sie doch irgendwie unangenehm war.
Interessant ist, daß auch die SPD mit ihrem Stand auf dem Platz dabei war und es vielfältige, freundliche Kontakte und Gespräche zwischen den Sozis und den Chaoten gab. Die Vermutung, daß es hier eine Absprache gegeben hat, liegt nahe, zumal auch „Sozialarbeiter“ und gleichzeitig Antifa-Aktivisten der Stadt Elmshorn gesichtet wurden. Leute, die aus Bundesmitteln zur Bekämpfung des sog. „Rechtsextremismus“ finanziert werden und immer und überall auftauchen um zu provozieren. So wurden die NPD-Politiker und deren Anhänger von den Antifas als Schweine und Schlimmeres angepöbelt, eine junge Frau aus dieser Gruppe sagte dem ehemaligen Landtagsabgeordneten und dreifachen Familienvater Ingo Stawitz, daß sie ihm gern mal „eine in die Fresse hauen würde“. All das spricht für ein verlottertes Pisa-System und fehlende Erziehung!
Auf einem blauen Transparent der Antifa stand die Aussage: Eure Politik ist kriminell! Unsere Kriminalität ist Politisch womit die Antifa ihre Gewaltbereitschaft und kriminelles Verhalten auf originäre Weise öffentlich dokumentiert. Jedenfalls hat die NPD erneut „Gesicht gezeigt“ und ihre Vertreter mußten nicht auf dunkle Sonnenbrillen und ähnliches zurückgreifen, um unerkannt zu bleiben.
Am Nachmittag wurde der zweite Infostand ab 13.30 Uhr in Marne Dithmarschen durchgeführt. Hier ging es beschaulich zu, da viele sich vor der Hitze geflüchtet hatten und mit dem Einkaufen fertig waren.
Dennoch hat der Bezirksverband seine Arbeits- und Aufklärungsbereitschaft erneut unter Beweis gestellt und das wird so bleiben.
Pressesprecher Ingo Stawitz
Tel. 04122/45651
Fax: 04122/47662
11.06.2007
Der erste Infostand wurde in der Fußgängerzone in Uetersen durchgeführt. Hier versammelten sich ca. 25 Antifas, die von den Chaoten und Autonomen aus Rostock kaum zu unterscheiden waren, um die NPD-Politiker am Stand zu stören. So verrichteten diese größtenteils pubertären Chaoten wieder die Drecksarbeit für die Etablierten und verhinderten zeitweilig Gespräche mit den Bürgern der Stadt Uetersen. So wurden auch die vor dem Infotisch gehängten Plakate mit den Bildern der Chaoten aus Rostock zeitweilig durch dichtes Aufrücken verdeckt, weil es für sie doch irgendwie unangenehm war.
Interessant ist, daß auch die SPD mit ihrem Stand auf dem Platz dabei war und es vielfältige, freundliche Kontakte und Gespräche zwischen den Sozis und den Chaoten gab. Die Vermutung, daß es hier eine Absprache gegeben hat, liegt nahe, zumal auch „Sozialarbeiter“ und gleichzeitig Antifa-Aktivisten der Stadt Elmshorn gesichtet wurden. Leute, die aus Bundesmitteln zur Bekämpfung des sog. „Rechtsextremismus“ finanziert werden und immer und überall auftauchen um zu provozieren. So wurden die NPD-Politiker und deren Anhänger von den Antifas als Schweine und Schlimmeres angepöbelt, eine junge Frau aus dieser Gruppe sagte dem ehemaligen Landtagsabgeordneten und dreifachen Familienvater Ingo Stawitz, daß sie ihm gern mal „eine in die Fresse hauen würde“. All das spricht für ein verlottertes Pisa-System und fehlende Erziehung!
Auf einem blauen Transparent der Antifa stand die Aussage: Eure Politik ist kriminell! Unsere Kriminalität ist Politisch womit die Antifa ihre Gewaltbereitschaft und kriminelles Verhalten auf originäre Weise öffentlich dokumentiert. Jedenfalls hat die NPD erneut „Gesicht gezeigt“ und ihre Vertreter mußten nicht auf dunkle Sonnenbrillen und ähnliches zurückgreifen, um unerkannt zu bleiben.
Am Nachmittag wurde der zweite Infostand ab 13.30 Uhr in Marne Dithmarschen durchgeführt. Hier ging es beschaulich zu, da viele sich vor der Hitze geflüchtet hatten und mit dem Einkaufen fertig waren.
Dennoch hat der Bezirksverband seine Arbeits- und Aufklärungsbereitschaft erneut unter Beweis gestellt und das wird so bleiben.
Pressesprecher Ingo Stawitz
Tel. 04122/45651
Fax: 04122/47662
11.06.2007
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