02.07.2009
Nur Ärger mit dem Döner???
Nach Presseberichten vom 10.09.2007 zufolge, hat ein
Döner-Produzent aus Lägerdorf bei Itzehoe größere Mengen von
ungenießbarem Gammelfleisch zu Dönerspießen verarbeitet und diese
verkauft. Es soll sich nach Aussagen eines Mitarbeiters um bis zu
41 Tonnen handeln! Abgesehen davon, daß solches Tun die Gesundheit
der Menschen gefährdet, handelt es sich auch um Betrug im großen
Stil.
Unverständlich ist, daß der Haftrichter dem Begehren der Staatsanwaltschaft nicht nachkam und den Beschuldigten auf freien Fuß setzte. Zu befürchten ist, daß der Mann sich in seine Heimat, nämlich in die Türkei absetzen könnte. Ein solches Verhalten wäre dann auch nicht das erste Mal und danach könnte ein Verwandter oder guter Freund des Übeltäters das Döner-Geschäft ganz einfach weiterbetreiben.
Solches Treiben einiger unserer ausländischen „Gäste“ ist verwerflich und erst dann verständlich, wenn man bedenkt, daß insbesondere viele Türken in Deutschland nicht im Traum daran denken, sich den deutschen Standards und Normen anzupassen, wie der gescheiterte Integrationsgipfel der Kanzlerin Merkel vor kurzem bewies! In einigen türkischen Zeitungen wurde damals sogar das Niederbrennen Berlins angedroht und die Türken dazu ermuntert standzuhalten!
Viele dressierte „BRD-Gutmenschen“ werden abwiegeln und behaupten, das sei ein Einzelfall. Aber es sind zu viele Einzelfälle! Beispiel: vor ca. 2 Jahren stellten Polizisten aus Uetersen beim Dönerladen Am Denkmal im Großen Sand fest, daß der Kartoffelsalat aus zwei nebeneinander stehenden Schüsseln serviert wurde. Aus der einen Schüssel für ihre türkischen Landsleute und aus der anderen für die Ungläubigen, nämlich für die Polizisten. Das machte die Polizisten, die öfter dort einen Imbiß zu sich nahmen, mißtrauisch. Die Gesundheitsbehörde wurde aufmerksam gemacht und führte eine Überprüfung durch. Ergebnis: Der Kartoffelsalat für die ungläubigen Deutschen war u. a. mit Kot und Sperma durchsetzt! Der Laden wurde geschlossen und blieb es lange Zeit.
Das wäre dann Stoff für den Schulunterricht und man könnte der Frage nachgehen, warum viele von uns gehätschelten Ausländer sich so undankbar verhalten und, ob es in den Herkunftsländer üblich sei, Speisen so anzureichern? Weiterhin wäre zu erörtern, ob man solche Gäste hier weiterhin dulden muß?
Die NPD fordert die Abschiebung krimineller Ausländer, in diesem Fall der Gesundheit der Menschen willen.
Ingo Stawitz
Landes- und Bezirkspressesprecher
Fax: 04122/47662
10.09.2007
Unverständlich ist, daß der Haftrichter dem Begehren der Staatsanwaltschaft nicht nachkam und den Beschuldigten auf freien Fuß setzte. Zu befürchten ist, daß der Mann sich in seine Heimat, nämlich in die Türkei absetzen könnte. Ein solches Verhalten wäre dann auch nicht das erste Mal und danach könnte ein Verwandter oder guter Freund des Übeltäters das Döner-Geschäft ganz einfach weiterbetreiben.
Solches Treiben einiger unserer ausländischen „Gäste“ ist verwerflich und erst dann verständlich, wenn man bedenkt, daß insbesondere viele Türken in Deutschland nicht im Traum daran denken, sich den deutschen Standards und Normen anzupassen, wie der gescheiterte Integrationsgipfel der Kanzlerin Merkel vor kurzem bewies! In einigen türkischen Zeitungen wurde damals sogar das Niederbrennen Berlins angedroht und die Türken dazu ermuntert standzuhalten!
Viele dressierte „BRD-Gutmenschen“ werden abwiegeln und behaupten, das sei ein Einzelfall. Aber es sind zu viele Einzelfälle! Beispiel: vor ca. 2 Jahren stellten Polizisten aus Uetersen beim Dönerladen Am Denkmal im Großen Sand fest, daß der Kartoffelsalat aus zwei nebeneinander stehenden Schüsseln serviert wurde. Aus der einen Schüssel für ihre türkischen Landsleute und aus der anderen für die Ungläubigen, nämlich für die Polizisten. Das machte die Polizisten, die öfter dort einen Imbiß zu sich nahmen, mißtrauisch. Die Gesundheitsbehörde wurde aufmerksam gemacht und führte eine Überprüfung durch. Ergebnis: Der Kartoffelsalat für die ungläubigen Deutschen war u. a. mit Kot und Sperma durchsetzt! Der Laden wurde geschlossen und blieb es lange Zeit.
Das wäre dann Stoff für den Schulunterricht und man könnte der Frage nachgehen, warum viele von uns gehätschelten Ausländer sich so undankbar verhalten und, ob es in den Herkunftsländer üblich sei, Speisen so anzureichern? Weiterhin wäre zu erörtern, ob man solche Gäste hier weiterhin dulden muß?
Die NPD fordert die Abschiebung krimineller Ausländer, in diesem Fall der Gesundheit der Menschen willen.
Ingo Stawitz
Landes- und Bezirkspressesprecher
Fax: 04122/47662
10.09.2007
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