11.10.2007
Ist die Volksbank noch eine Volksbank?
In jüngster Zeit wird erneut ein Verbot der NPD bei Politikern und
Parteien gefordert, denen die Basis und die Wähler zunehmend die
Gefolgschaft verweigern. Auslöser solcher psychopathischen,
medienwirksamen Feldzüge sind Geschehnisse wie in Sebnitz, Potsdam
und Mügeln, die sich nach kurzer Zeit gegen ihre Urheber kehren.
Maßgeblich von der Abkehr hunderttausender Mitglieder und Wähler
betroffen sind die SPD, die Grünen und die Gewerkschaften, aber
auch die CDU mußte einen Vertrauensverlust hinnehmen.
Da eine echte politische Opposition, die jede Demokratie erst ausmacht, von den sich selbstbedienenden, etablierten Parteien genauso unerwünscht ist wie etwa das Weihwasser beim Teufel, möchte man sie einfach eliminieren.
So hat Schleswig-Holsteins SPD-Innenminister Ralf Stegner, der nicht mehr lange im Amt sein wird, wiederholt seine Macht mißbraucht und dazu aufgefordert, der NPD die Finanzen auszutrocknen und deren Spender zu ächten! Ein geradezu verwunderliches und faschistisches Verlangen, für jemanden, der sich mit dem Attribut „demokratisch“ schmückt.
Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2003 dem Bundestag, dem Bundesrat und der Bundesregierung eine klare Lektion erteilt hat, kehrte eine zeitlang Ruhe ein. Da der Druck im etablierten Kessel wieder angestiegen ist, haben die Heloten des Systems in den Medien den politischen Feldzug zur Vernichtung der nationalen Opposition wieder aufgenommen. So hat das Magazin „Report Mainz“ beim SWR wieder eine Sendung ausgestrahlt, über deutsche Banken, die noch immer bzw. schon wieder Konten für die NPD unterhalten. In richtig demokratischer Tradition werden Personen einiger Institute benannt, die sich durch Nichtkündigung der Konten „schuldig“ gemacht haben. Es fehlen nur noch die Selbstbezichtungen genannter Personen, um ein Klima wie in Stalins´ Gulag-System abzurunden.
Report Mainz hat denn „aufgedeckt“, daß die Volksbank in Riesa ein Geschäftskonto für den „Deutsche Stimme“ Verlag unterhält.
Das allein hat Panikwellen durch die Vorstandsetagen der Volksbank gestoßen, und so hat auch die Volksbank in Itzehoe mit Schreiben vom 09.10.2007, in braver Manier, ein seit vielen Jahren bestehendes Konto, ohne Nennung von wirklichen Gründen, einseitig gekündigt. Lediglich der §19 Abs. 1 der AGB wurde genannt, wonach es der Bank gestattet ist, ein Konto innerhalb einer gewissen Frist zu kündigen. Der Bezirksvorsitzende Ingo Stawitz hat beim Verantwortlichen der Volksbank am 10.10.2007 telefonisch nach dem Grund der Kündigung nachgefragt. Herr Detleffs konnte, wie nicht anders zu erwarten war, keinen nennen, da er mit größter Wahrscheinlichkeit auf „Weisung von oben“ handeln mußte.
Für die NPD stellt sich somit die Frage, ob es noch große Unterschiede zwischen der BRD und so manchen, diktatorisch beherrschten Land gibt. Gerade die vorauseilende und unterwürfige Haltung der Masse ist schon immer der beste Garant für die Fortexistenz einer Diktatur gewesen. Diese Lehre aus der Geschichte haben viele Menschen in unserem Staat entweder nicht verstanden oder schon vergessen und sie verwechseln ihre eigene Unterordnung und vorauseilenden Gehorsam mit mutiger Zivilcourage, ohne zu ahnen, daß sie diejenigen unterstützen, die die vom Volke aufgetragene Regierungs-verantwortung mit Füssen treten.
Da die NPD dem deutschen Volke verpflichtet ist, wird sie sich an ein Kreditinstitut wenden, das noch für das Volk da ist und ihren politischen Auftrag im Sinne des Art. 21 GG konsequent fortsetzen.
Pressesprecher: Ingo Stawitz
Fax: 04122/47662
11.10.2007
Da eine echte politische Opposition, die jede Demokratie erst ausmacht, von den sich selbstbedienenden, etablierten Parteien genauso unerwünscht ist wie etwa das Weihwasser beim Teufel, möchte man sie einfach eliminieren.
So hat Schleswig-Holsteins SPD-Innenminister Ralf Stegner, der nicht mehr lange im Amt sein wird, wiederholt seine Macht mißbraucht und dazu aufgefordert, der NPD die Finanzen auszutrocknen und deren Spender zu ächten! Ein geradezu verwunderliches und faschistisches Verlangen, für jemanden, der sich mit dem Attribut „demokratisch“ schmückt.
Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2003 dem Bundestag, dem Bundesrat und der Bundesregierung eine klare Lektion erteilt hat, kehrte eine zeitlang Ruhe ein. Da der Druck im etablierten Kessel wieder angestiegen ist, haben die Heloten des Systems in den Medien den politischen Feldzug zur Vernichtung der nationalen Opposition wieder aufgenommen. So hat das Magazin „Report Mainz“ beim SWR wieder eine Sendung ausgestrahlt, über deutsche Banken, die noch immer bzw. schon wieder Konten für die NPD unterhalten. In richtig demokratischer Tradition werden Personen einiger Institute benannt, die sich durch Nichtkündigung der Konten „schuldig“ gemacht haben. Es fehlen nur noch die Selbstbezichtungen genannter Personen, um ein Klima wie in Stalins´ Gulag-System abzurunden.
Report Mainz hat denn „aufgedeckt“, daß die Volksbank in Riesa ein Geschäftskonto für den „Deutsche Stimme“ Verlag unterhält.
Das allein hat Panikwellen durch die Vorstandsetagen der Volksbank gestoßen, und so hat auch die Volksbank in Itzehoe mit Schreiben vom 09.10.2007, in braver Manier, ein seit vielen Jahren bestehendes Konto, ohne Nennung von wirklichen Gründen, einseitig gekündigt. Lediglich der §19 Abs. 1 der AGB wurde genannt, wonach es der Bank gestattet ist, ein Konto innerhalb einer gewissen Frist zu kündigen. Der Bezirksvorsitzende Ingo Stawitz hat beim Verantwortlichen der Volksbank am 10.10.2007 telefonisch nach dem Grund der Kündigung nachgefragt. Herr Detleffs konnte, wie nicht anders zu erwarten war, keinen nennen, da er mit größter Wahrscheinlichkeit auf „Weisung von oben“ handeln mußte.
Für die NPD stellt sich somit die Frage, ob es noch große Unterschiede zwischen der BRD und so manchen, diktatorisch beherrschten Land gibt. Gerade die vorauseilende und unterwürfige Haltung der Masse ist schon immer der beste Garant für die Fortexistenz einer Diktatur gewesen. Diese Lehre aus der Geschichte haben viele Menschen in unserem Staat entweder nicht verstanden oder schon vergessen und sie verwechseln ihre eigene Unterordnung und vorauseilenden Gehorsam mit mutiger Zivilcourage, ohne zu ahnen, daß sie diejenigen unterstützen, die die vom Volke aufgetragene Regierungs-verantwortung mit Füssen treten.
Da die NPD dem deutschen Volke verpflichtet ist, wird sie sich an ein Kreditinstitut wenden, das noch für das Volk da ist und ihren politischen Auftrag im Sinne des Art. 21 GG konsequent fortsetzen.
Pressesprecher: Ingo Stawitz
Fax: 04122/47662
11.10.2007
Kurzmeldungen
- NPD-Bezirksverband
Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"
Postfach 1707 in
25507 Itzehoe
- Telefon: (030) 650 11 0
- Telefax: (04122) 47662