10.12.2007
Die Bevölkerung blieb gelassen bzw. zuhause! „Aufklärung“ gegen Rechtsextremismus in Lägerdorf
Das „Steinburger Bündnis gegen Faschismus“ hatte lange getrommelt
und wollte die örtliche Bevölkerung erneut gegen den
„Rechtsextremismus“ bzw. das was es darunter versteht „aufklären“.
Leider haben die Organisatoren, die teilweise aus der kriminellen Subkultur der Antifa stammen den gesunden Menschenverstand der Bürger in Lägerdorf nicht mit einkalkuliert. Das wäre übrigens auch nicht das erste Mal.
Die Menschen haben andere Probleme und Sorgen als sich mit ideologisch an den Haaren herbeigezogen Problemen zu befassen. Sie haben eben kein Interesse an Phantomveranstaltungen, die alles andere verfolgen als die Demokratie zu schützen.
Die Bürger fragen sich zu recht, wieso eine kleine unbedeutende Gruppe von linken Spinnern sich anmaßen darf, darüber zu befinden, wer denn welche Meinung zu vertreten hat und, ob diese denn ein Verbrechen darstellt?
Offensichtlich sind die freie Meinungsäußerung und die freie Weltanschauung, die vom Grundgesetz als wichtige Elemente unserer Demokratie geschützt sind, den Vertretern des Bündnisses unbekannt oder unerwünscht.
Wenn die Norddeutsche Rundschau vom 07.12.2007 berichtet, daß ein Dutzend junge Leute aufmarschierten, um der Veranstaltung eine andere Wende zu geben, dann zeugt das nur von der Unwissenheit oder den rabulistischen Sprachwendungen des Redakteurs Volker Mehmel.
Die jungen Leute wollten lediglich an der öffentlichen Veranstaltung teilnehmen, was in einer funktionierenden Demokratie möglich sein sollte. Die lt. dem Artikel „andere Wendung“, die es vermutlich bei der Teilnahme der jungen Leute gegeben hätte, hätte darin bestanden, daß mit ihnen gesprochen worden wäre und nicht nur über sie. Daß die Polizei Platzverweise aussprach, obwohl überhaupt kein Anlaß dafür gegeben war, ist unverständlich.
Im Versammlungsraum berichtete dann ein Vertreter des Bündnisses, der von der Norddeutschen Rundschau mit dem geänderten Namen „Stefan P.“ bezeichnet wurde. Hier stellt sich die Frage, wieso ein Vertreter des Bündnisses, der angeblich unsere Gesellschaft vor Schaden bewahren möchte, etwas dagegen hat, mit seinem richtigen Namen genannt zu werden? Sollten Demokraten nicht „Gesicht zeigen“ wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder es im Jahre 2001 forderte? Hat Stefan P. etwas zu verbergen?
Wenn jemand sich zum Richter über andere emporschwingt und gegen diese hetzt und auch nichts dagegen hat, dass Bürger mit einer anderen Meinung an einer solchen Veranstaltung teilnehmen, kann es weder mit der Zivilcourage noch mit dem Demokratieverständnis allzu gut bestellt sein.
Bürgermeister Uwe Gaetje sollte sich nicht vom fragwürdigen Bündnis vorführen lassen und sich auf den gesunden Menschenverstand verlassen, der in seiner Gemeinde vorherrscht.
Wenn am Ende des Artikels die Organisatoren dahingehend zitiert werden, daß sie „nicht locker lassen wollen“ und „den Finger in die Wunde legen wollen“, dann können die Bürger nur hoffen, daß die Wunde der Veranstalter damit gemeint ist.
Pressesprecher: Ingo Stawitz
Fax: 04122/47662
10.12.2007
Leider haben die Organisatoren, die teilweise aus der kriminellen Subkultur der Antifa stammen den gesunden Menschenverstand der Bürger in Lägerdorf nicht mit einkalkuliert. Das wäre übrigens auch nicht das erste Mal.
Die Menschen haben andere Probleme und Sorgen als sich mit ideologisch an den Haaren herbeigezogen Problemen zu befassen. Sie haben eben kein Interesse an Phantomveranstaltungen, die alles andere verfolgen als die Demokratie zu schützen.
Die Bürger fragen sich zu recht, wieso eine kleine unbedeutende Gruppe von linken Spinnern sich anmaßen darf, darüber zu befinden, wer denn welche Meinung zu vertreten hat und, ob diese denn ein Verbrechen darstellt?
Offensichtlich sind die freie Meinungsäußerung und die freie Weltanschauung, die vom Grundgesetz als wichtige Elemente unserer Demokratie geschützt sind, den Vertretern des Bündnisses unbekannt oder unerwünscht.
Wenn die Norddeutsche Rundschau vom 07.12.2007 berichtet, daß ein Dutzend junge Leute aufmarschierten, um der Veranstaltung eine andere Wende zu geben, dann zeugt das nur von der Unwissenheit oder den rabulistischen Sprachwendungen des Redakteurs Volker Mehmel.
Die jungen Leute wollten lediglich an der öffentlichen Veranstaltung teilnehmen, was in einer funktionierenden Demokratie möglich sein sollte. Die lt. dem Artikel „andere Wendung“, die es vermutlich bei der Teilnahme der jungen Leute gegeben hätte, hätte darin bestanden, daß mit ihnen gesprochen worden wäre und nicht nur über sie. Daß die Polizei Platzverweise aussprach, obwohl überhaupt kein Anlaß dafür gegeben war, ist unverständlich.
Im Versammlungsraum berichtete dann ein Vertreter des Bündnisses, der von der Norddeutschen Rundschau mit dem geänderten Namen „Stefan P.“ bezeichnet wurde. Hier stellt sich die Frage, wieso ein Vertreter des Bündnisses, der angeblich unsere Gesellschaft vor Schaden bewahren möchte, etwas dagegen hat, mit seinem richtigen Namen genannt zu werden? Sollten Demokraten nicht „Gesicht zeigen“ wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder es im Jahre 2001 forderte? Hat Stefan P. etwas zu verbergen?
Wenn jemand sich zum Richter über andere emporschwingt und gegen diese hetzt und auch nichts dagegen hat, dass Bürger mit einer anderen Meinung an einer solchen Veranstaltung teilnehmen, kann es weder mit der Zivilcourage noch mit dem Demokratieverständnis allzu gut bestellt sein.
Bürgermeister Uwe Gaetje sollte sich nicht vom fragwürdigen Bündnis vorführen lassen und sich auf den gesunden Menschenverstand verlassen, der in seiner Gemeinde vorherrscht.
Wenn am Ende des Artikels die Organisatoren dahingehend zitiert werden, daß sie „nicht locker lassen wollen“ und „den Finger in die Wunde legen wollen“, dann können die Bürger nur hoffen, daß die Wunde der Veranstalter damit gemeint ist.
Pressesprecher: Ingo Stawitz
Fax: 04122/47662
10.12.2007
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