02.07.2009

Was sind das für Jugendschützer?

Lt. Berichten der Norddeutschen Rundschau vom 18.01.2008 wollen die „Jugendschützer“ der Landkreise Dithmarschens und Pinnebergs Personen motivieren „Songs“ gegen Rechts zu schreiben und diese dann bei den betreffenden Jugendschützern einzureichen. Die besten? Songs werden dann auf einer CD, die sich Rechtsverdreht nennt, zusammengefasst.
Zu dieser undemokratischen und tendenziösen Aktion, die nur den verkifften Hinterzimmern der sog. Antifa entspringen konnte, oder von verbildeten Linkspädagogen animiert wurde, ist folgendes anzumerken:
1) Wer oder was ist rechts?
Ist damit die CSU, die katholische Kirche, die CDU von Ministerpräsidenten Roland Koch oder die NPD gemeint?
2) Nach welchen Inhalten und Bewertungen erfolgt eine Selektion in die Kategorie Rechts?
3) Welche Qualifikationen weisen diejenigen auf, die sich zum Richter aufschwingen?
4) Wieso werden öffentliche Mittel für solche, unsinnigen Projekte verschwendet, obwohl vorherige Projekte wie die Hotlines gegen Rechts als gescheitert gelten?
5) Wieso gibt es keine ähnlichen Aktionen gegen Links, obwohl feststeht, dass die gewaltbereiten Autonomen und Antifa Leute (Heiligendamm 2007: 400 verletzte Polizisten) zu diesem Spektrum gehören und in den VS-Berichten erwähnt werden?
Diese mit viel öffentlichem Pomp ins Leben gerufene Aktion gehört, wie so viele davor, zu den vielen unglaubwürdigen Aktionen, die nur als politisch tendenziös und vollkommen überflüssig zu bewerten sind. Die Initiatoren trachten danach, sich ins „rechte“ Licht zu setzen, um den Beifall aller linksgedrillten Gutmenschen und der Medien zu erheischen. Leider gelingt das auch, so wie der Fall der Norddeutschen Rundschau zeigt.
Solche Aktionen verstoßen gegen das Grundgesetz da sie die darin garantierte freie Meinungsäußerung und freie Weltanschauung anderer nicht gelten lassen wollen. Für die Verfolgung von Straftaten gibt es entsprechende Gesetze, die Anwendung finden können ohne, dass man zur ideologischen Selektion greifen muss.
Wenn es den Initiatoren solcher durchschaubaren Aktionen wirklich ernst ist, um das Wohl von Jugendlichen, dann würden sie sich dafür einsetzen, dass die vielen Jugendzeitschriften mit pornografischen Inhalten vom Markt verschwinden oder, die vielen Musikstücke aus der US-Ghettokultur in denen von „mother-fuckern“ gesungen wird und die unzähligen PC-Gewaltspiele endlich verboten werden.
Von dort kommt die Gefahr und nicht von rechts, denn die politische Rechte ist es, die für Recht und Gesetz eintritt.

Pressesprecher Ingo Stawitz
21.01.2008



...zurück

  • NPD-Bezirksverband

    Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"

    Postfach 1707 in
    25507 Itzehoe
  • Telefon: (030) 650 11 0
  • Telefax: (04122) 47662