03.02.2008

Ausländergewalt an der Tagesordnung

Eine Welle von Ausländergewalt überschwemmt Deutschland. Nach aktuellen, furchtbaren Übergriffen auf ältere Menschen, ist der Aufschrei und die Empörung in Teilen der CDU und der ihr nahe stehenden Medien groß! Plötzlich forderte die CDU, nach jahrelangem Schweigen, härtere sozialpädagogische Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer und gaukelt der Öffentlichkeit vor, dass Besserung zu erwarten sei bzw. in Sicht ist.
Wenn man sich tagtäglich mit dem politischen Geschehen beschäftigt, stellt man schnell fest, dass es sich um inszenierte Scheindebatten handelt. Es sind doch die etablierten Parteien gewesen, die mit ihren selbstsüchtigen Interessen und ihrer falschen Ideologie Millionen von Ausländern ins Land geholt und viele illegal haben einsickern lassen und das, ohne das deutsche Volk jemals dazu befragt zu haben. Das hört sich dann so an: „Wir sind ein Einwanderungsland!“ Aus! Basta!
Die Etablierten ganz allein, sind für die Missstände im Land und somit für die Zunahme der Ausländergewalt und der ständigen und weiteren Überfremdung verantwortlich. Dabei ist die Integration eindeutig und klar erkennbar gescheitert, wie u.a. auch der ehemalige SPD-Bundeskanzler es vor einiger Zeit in einem Fernsehinterview zum Ausdruck brachte!
Raum- und kulturfremde Menschen lassen sich eben nicht auf Knopfdruck integrieren, um die verfehlte, besser gesagt, nichtexistente Bevölkerungspolitik auszugleichen, weil diese es selbst nicht wollen. Mit inländerfeindlichen Begriffen wie „Schweinefleischfresser“ oder „Scheiß-Deutsche“ bekommen hilflose und irritierte Deutsche zu spüren, inwiefern solche ausländische Gäste ihnen den Aufenthalt hier danken.
Konsequent, seit Jahrzehnten, fordern Nationaldemokraten eine Zuzugsbeschränkung für Ausländer und die Ausweisung krimineller Ausländer in ihre Heimat, und das nicht erst kurz vor einer Landtagswahl, wie Ministerpräsident Roland Koch es erfolglos tat. Würde man die Ratschläge der NPD befolgen, wäre endlich wieder ein Stück innere Sicherheit gewährleistet.
In Sicherheit leben, ohne Multikulti!

Pressesprecher David Tiedje
Beisitzer im Bezirksvorstand
03.02.2008
Fax 04122/47662



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