16.06.2008
Projekt „Rechtsverdreht“ Was will dieses mit Steuergeld geförderte Projekt wirklich?
Wenn ein Landrat sonst keine wirklichen Themen hat, um sich positiv darzustellen, dann greift er zu billigen Ersatzthemen, wie es der ehemalige SPD-Innenminister Ralf Stegner mit monotoner Langeweile immer wieder tat.
Solch ein Verzweifelter tritt dann in „Aktion“ gegen die Rechten. Da ist der Beifall der etablierten Medien von vornherein sicher!
Das wollte Landrat Dr. Jörn Klimant schon Anfang 2006 in Heide, als er versprach, sich intensiv und offensiv mit den Rechten auseinander zu setzen. Als dann wenige Vertreter der NPD ihn im Kreishaus zur Teilnahme an der Diskussion aufsuchten,
darunter der ehemalige Landtagsabgeordneter Ingo Stawitz, mußte die Polizei sein Hausrecht durchsetzen, um ihn gerade vor einer solchen Auseinandersetzung zu schützen.
Die NPD schrieb schon damals: „Klimant kneift!“ Die damalige Lektion hat Dr. Klimant wohl vergessen, denn er versucht es erneut.
In der Norddeutschen Rundschau war Dr. Klimant kürzlich wie folgt wiedergegeben worden: „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, daß die Menschen für die politischen Gefahren sensibilisiert werden“
Das mit Steuergeld geförderte Projekt "Rechtsverdreht" sei ein wichtiger Ansatzpunkt gegen rechts-extremistisches Gedankengut meinte er. Gehört die Unterdrückung eines gesunden nationalen Bewußtseins auch dazu? Was versteht er unter extremistisches Gedankengut überhaupt?
Glaubt er so, die Politverdrossenheit in den Griff zu bekommen, oder geht es nur darum, überhaupt etwas zu sagen?
Weder „Neofaschisten“ noch „Neo-Nazis“ sind es, die der Herr Landrat Dr. Jörn Klimant fürchten muß, sondern eher die desolate Finanzlage in Dithmarschen und die ständigen Rechtsbrüche des Bundestages.
Nationale Demokraten machen Ihm deshalb zu schaffen, da sie ihn immer beim Wort nehmen wollen, ihn immer wieder auf Mißstände aufmerksam machen und Änderungen einfordern, etwas zu leisten, wozu er scheinbar nicht imstande ist.
Man könnte versucht sein, Ihn zu verstehen. Es ist, wenn man in organisierter Verantwortungslosigkeit Verantwortung tragen will, leichter andere zu kritisieren als Probleme zu lösen, wozu u.a. die zu behebende Arbeitslosigkeit
und die mangelnde Bildungslage im Landkreis Dithmarschen gehören.
Mit irgendeinem Sachverhalt muß man sich bei den Bürgern melden, um nicht ganz überflüssig zu erscheinen.
Offensichtlich geht es dem Herrn Landrat genauso wie dem Jugendschutzbeauftragten Gerd Manzke aus dem Kreis Dithmarschen, denn beide scheinen kopfverdreht zu sein. Auch Manzke fehlt der Wille oder die Fähigkeit die offensive,
verbale Auseinandersetzung mit den von ihm als „Neo-Nazis“ diffamierten nationalen Kräften öffentlich und demokratisch zu führen.
Die Verantwortlichen der NPD vor Ort haben die öffentliche Diskussion immer angeboten und bieten sie weiterhin an und warten bis heute vergeblich auf die sog. offensive Auseinandersetzung.
Bezirkspressesprecher Helmut Radunski
Tel. & Fax: 04826/2163
E-Post: helrad1@hotmail.de
16.06.2008
Bezirkspressesprecher Helmut Radunski
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16.06.2008
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