18.11.2008
Volkstrauertag
Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten und an die zivilen Opfer
Am Sonntag den 16.November versammelten sich junge Deutsche aus
dem partei-freien Umfeld und Funktionäre der NPD zu einem
Fackelmarsch am Abend am Friedhof in Uetersen, um den deutschen
Opfern des Zweiten Weltkrieges würdevoll zu gedenken.
Dort wurde ein Kranz nieder gelegt und einige kurze Ansprachen gehalten, zum Gedenken an unsere Helden aller Waffengattungen, die an allen Fronten im Kampfe gegen US-Imperialismus und Sowjet-Bolschewismus gefallen waren. Ein Wohltuender Gegensatz zum Gedenken in Heidgraben am selben Tag, wo der Bürgermeister und andere Redner sich in der heute üblichen, unehrenhaften, antifaschistischen Weise mit Selbstbesudelungs-reden sich dem Zeitgeist unterwarfen.
Der NPD-Bezirksvorsitzender Stawitz machte die jungen Teilnehmer darauf aufmerksam, daß es den Deutschen Soldaten zu verdanken war, daß nicht ganz Europa dem kommunistischem Terror anheim fiel, obwohl die damaligen „Demokratien“ USA und Groß Britannien eine unheilige Allianz mit dem Massenmörder Stalin eingegangen waren, um die Mitte Europas zu zerschlagen und die Weltherrschaft für sich zu sichern.
Es war dann diese unheilige Allianz die vorgab, den Nationen Frieden und Unabhängigkeit zu bringen, aber letztlich die Völker Europas -insbesondere Osteuropas- zwischen 1945 und 1990 versklavte.
Selbstverständlich wurden auch die zivilen Opfer des alliierten Bombenterrors und die Vertreibungsopfer mit in das Gedenken einbezogen.
Pressesprecher
Ingo Stawitz
18.11.2008
Fax: 04122/47662
Dort wurde ein Kranz nieder gelegt und einige kurze Ansprachen gehalten, zum Gedenken an unsere Helden aller Waffengattungen, die an allen Fronten im Kampfe gegen US-Imperialismus und Sowjet-Bolschewismus gefallen waren. Ein Wohltuender Gegensatz zum Gedenken in Heidgraben am selben Tag, wo der Bürgermeister und andere Redner sich in der heute üblichen, unehrenhaften, antifaschistischen Weise mit Selbstbesudelungs-reden sich dem Zeitgeist unterwarfen.
Der NPD-Bezirksvorsitzender Stawitz machte die jungen Teilnehmer darauf aufmerksam, daß es den Deutschen Soldaten zu verdanken war, daß nicht ganz Europa dem kommunistischem Terror anheim fiel, obwohl die damaligen „Demokratien“ USA und Groß Britannien eine unheilige Allianz mit dem Massenmörder Stalin eingegangen waren, um die Mitte Europas zu zerschlagen und die Weltherrschaft für sich zu sichern.
Es war dann diese unheilige Allianz die vorgab, den Nationen Frieden und Unabhängigkeit zu bringen, aber letztlich die Völker Europas -insbesondere Osteuropas- zwischen 1945 und 1990 versklavte.
Selbstverständlich wurden auch die zivilen Opfer des alliierten Bombenterrors und die Vertreibungsopfer mit in das Gedenken einbezogen.
Pressesprecher
Ingo Stawitz
18.11.2008
Fax: 04122/47662
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