21.11.2008
TALKLINE-Entlassungen
Ein weiterer Dominostein fällt!
Jetzt ist es amtlich geworden! Bei TALKLINE in Elmshorn werden ca.
500 Mitarbeiter „freigesetzt“ bzw. entlassen, nachdem Talkline von
Debitel und Debitel von Freenet geschluckt wurde.
Das übliche Gerangel um Sozialpläne als Mindestabfederung der unglücklich betroffenen Mitarbeiter beginnt. Ungefähr 150 Mitarbeiter dürfen dann am Standort bei Freenet in Büdelsdorf weiterarbeiten. Wie die 500 Entlassenen künftig zurechtkommen bzw. wie die Ausgelagerten nach Büdelsdorf kommen ist ihr eigenes Problem! Sie müssen „flexibel“ sein, an Kursen für Bewerbungsschreiben bei der ARGE teilnehmen, evtl. noch einen Ein-Euro-Job annehmen bzw. Fahrzeiten von bis zu 2 Std. für den einfachen Weg akzeptieren.
Irgendwie kennen wir das von Nokia aus Bochum. Das Werk, obwohl profitabel, wurde geschlossen und in Rumänien neu eingerichtet, da man die Chancen der Globalisierung nutzen muß, wie CDU-Kanzlerin Angela Merkel es immer wieder zum Verdruß der zahlreichen Opfer d.h. der Arbeitnehmer herunter leiert.
Die Unternehmen nutzen ihre Chancen und bauen ihre Gewinne auf Kosten der produktiven Belegschaften zugunsten der nimmer satten Vorstandsvorsitzenden und der Kapitalanleger aus, die nur dann zufrieden sind, wenn 25% Rendite versprochen werden, so wie es Deutsche Bank Chef Ackermann tut.
Daß solche Gewinnerträge nur auf Kosten der sozialen Besitzstände und der Löhne möglich sind, läßt die Verantwortlichen kalt, da sie davon ausgehen, daß die Steuerzahler in Form von ALLU I und Hartz IV für die Schäden aufkommen werden, so wie die Steuerzahler aufgrund der Bürgschaften der SPD/CDU Bundesregierung in Höhe von einer halben Billion Euro für Mafia ähnliche Strukturen und Geschäftsgebaren bei den Banken bald in die Zahlungspflicht genommen werden.
Was erwarten die Beschäftigten von Talkline? Was können sie sich vom asozialen Wesen des heute bei uns praktizierten liberalkapitalistischen Systems Anglo-Amerikanischer Prägung erhoffen? Was sind die Versprechen, Beteuerungen und Sonntagsreden der etablierten Politiker aus dem Systemkartell wirklich wert? In einem solchen System werden Gewinne für wenige privatisiert und Verluste und Schäden sozialisiert.
Die Beschäftigten von Talkline und die Bürger Elmshorns sollten sich ihre Gedanken machen über ein außer Kontrolle geratenes System und über die Verantwortlichen dafür.
Die NPD ist die einzige Partei Deutschlands die alles richtig vorausgesehen (Vereinigung Deutschlands) und vor den Gefahren der Globalisierung (Abwanderung von Kapital und Unternehmen) gewarnt hat, sie ist die Partei mit den wirklichen Alternativen, denn sie fordert eine raumorientierte Volkswirtschaft. Die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen und nicht umgekehrt. Sozial gehr eben nur national! Die NPD wird mit Flugblattaktionen das Volk über diese Zusammenhänge aufklären.
Pressesprecher
Ingo Stawitz
Uetersen den 21.11.2008
Fax 04122/47662
Das übliche Gerangel um Sozialpläne als Mindestabfederung der unglücklich betroffenen Mitarbeiter beginnt. Ungefähr 150 Mitarbeiter dürfen dann am Standort bei Freenet in Büdelsdorf weiterarbeiten. Wie die 500 Entlassenen künftig zurechtkommen bzw. wie die Ausgelagerten nach Büdelsdorf kommen ist ihr eigenes Problem! Sie müssen „flexibel“ sein, an Kursen für Bewerbungsschreiben bei der ARGE teilnehmen, evtl. noch einen Ein-Euro-Job annehmen bzw. Fahrzeiten von bis zu 2 Std. für den einfachen Weg akzeptieren.
Irgendwie kennen wir das von Nokia aus Bochum. Das Werk, obwohl profitabel, wurde geschlossen und in Rumänien neu eingerichtet, da man die Chancen der Globalisierung nutzen muß, wie CDU-Kanzlerin Angela Merkel es immer wieder zum Verdruß der zahlreichen Opfer d.h. der Arbeitnehmer herunter leiert.
Die Unternehmen nutzen ihre Chancen und bauen ihre Gewinne auf Kosten der produktiven Belegschaften zugunsten der nimmer satten Vorstandsvorsitzenden und der Kapitalanleger aus, die nur dann zufrieden sind, wenn 25% Rendite versprochen werden, so wie es Deutsche Bank Chef Ackermann tut.
Daß solche Gewinnerträge nur auf Kosten der sozialen Besitzstände und der Löhne möglich sind, läßt die Verantwortlichen kalt, da sie davon ausgehen, daß die Steuerzahler in Form von ALLU I und Hartz IV für die Schäden aufkommen werden, so wie die Steuerzahler aufgrund der Bürgschaften der SPD/CDU Bundesregierung in Höhe von einer halben Billion Euro für Mafia ähnliche Strukturen und Geschäftsgebaren bei den Banken bald in die Zahlungspflicht genommen werden.
Was erwarten die Beschäftigten von Talkline? Was können sie sich vom asozialen Wesen des heute bei uns praktizierten liberalkapitalistischen Systems Anglo-Amerikanischer Prägung erhoffen? Was sind die Versprechen, Beteuerungen und Sonntagsreden der etablierten Politiker aus dem Systemkartell wirklich wert? In einem solchen System werden Gewinne für wenige privatisiert und Verluste und Schäden sozialisiert.
Die Beschäftigten von Talkline und die Bürger Elmshorns sollten sich ihre Gedanken machen über ein außer Kontrolle geratenes System und über die Verantwortlichen dafür.
Die NPD ist die einzige Partei Deutschlands die alles richtig vorausgesehen (Vereinigung Deutschlands) und vor den Gefahren der Globalisierung (Abwanderung von Kapital und Unternehmen) gewarnt hat, sie ist die Partei mit den wirklichen Alternativen, denn sie fordert eine raumorientierte Volkswirtschaft. Die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen und nicht umgekehrt. Sozial gehr eben nur national! Die NPD wird mit Flugblattaktionen das Volk über diese Zusammenhänge aufklären.
Pressesprecher
Ingo Stawitz
Uetersen den 21.11.2008
Fax 04122/47662
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