16. 01. 2009
Die Norddeutsche Rundschau berichtet über rechtsextremistische Gefahren(?) in einer Ausstellung ab 12.01.2009 in Hohenlockstedter Schule
Hat die SPD nun schon den Wahlkampf eröffnet oder welche Ursache hat
es, daß sich die Sozialausschußvorsitzende, Mitglied der SPD in
Hohenlockstdt, diese Ausstellung in den Ort holte? Hierbei hat sich
der SPD Bundestagsabgeordnete Herr Thießen ebenso wie die
Landtags-abgeordnete Frau Herdejürgen der Presse präsentiert. Aber die
Darlegung, daß im Wahlkampf 2005 von NPD Vertretern Angst verbreitet
werden sollte ist eine Fehleinschätzung des Bundestagsabgeordneten.
Die NPD war einfach nur präsent, aber wenn das schon Angst macht muß
es Gründe haben. Nichts desto trotz ist es dem Bundestagsabgeordneten
doch gelungen zu einer nicht unwesendlichen Erkenntnis zu gelangen! Er
warnte davor nationale Bürger pauschal zu verdammen. Es müsse
hinterfragt werden, was Menschen in diese Partei bringt! Dabei kennt
er die Antworten schon längst. Es ist die betriebene Politik der
etablierten Parteien gegen das eigene deutsche Volk und statt dessen
für das Kapital und dessen nichtdeutschen Heuschrecken wie manche
Finanzunternehmen von der SPD bezeichnet wurden.
Vertreter der etablierten Parteien dreschen nur zu gern auf die „Rechten“ ein, wobei sie meistens die NPD meinen. Verleumdungen wie in den vergangenen zehn Jahren mit den Namen Sebnitz, wo sich später heraus stellte, daß der Junge beim Schwimmen einem Herzinfarkt durch einen angeborenen Herzfehler erlag oder Mittweida, wobei auch hier mittlerweile gerichtsfest belegt ist, daß die junge Frau sich ihre Hakenkreuzeinritzungen selbst beibrachte, oder Potsdam, wo das Migrantenopfer sich als Auslöser entpuppte die zur Vorsicht mahnen. Das jüngste Beispiel für Vorverurteilung -mit einem Schuß nach hinten- ist der Fall des Polizisten Mannichel in Passau.
Ohne ernsthafte Erkenntnisse wurde nur in eine Richtung ermittelt und ein Verbot der NPD lautstark und medienwirksam gefordert. Und jetzt eine erneute, riesengroße Blamage!
Die Frage stellt sich, in was für eine Art Demokratie leben wir? Scheinbar verabschiedet sich die Politik aus der Wirklichkeit der Finanz, Wirtschafts- und der Arbeitsmarktkrise und gleitet in eine irrationale Nebenwelt ab, die den Bestand unseres deutschen Volkes gefährdet. Vor Ausstellungen mit pauschalen, verbalen Angriffen auf nationale Deutsche sollte, wie es der Bundestagsabgeordnete richtig erkannt hat, eine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner stattfinden, um Lösungen anstehender Probleme anzusprechen anstatt nationalgesinnte Deutsche und Mitbürger blindlings zu bekämpfen, wie mit solchen Ausstellungen erneut geschehen.
Helmut Radunski
Hohenlockstedt, den 16.01.2009
Vertreter der etablierten Parteien dreschen nur zu gern auf die „Rechten“ ein, wobei sie meistens die NPD meinen. Verleumdungen wie in den vergangenen zehn Jahren mit den Namen Sebnitz, wo sich später heraus stellte, daß der Junge beim Schwimmen einem Herzinfarkt durch einen angeborenen Herzfehler erlag oder Mittweida, wobei auch hier mittlerweile gerichtsfest belegt ist, daß die junge Frau sich ihre Hakenkreuzeinritzungen selbst beibrachte, oder Potsdam, wo das Migrantenopfer sich als Auslöser entpuppte die zur Vorsicht mahnen. Das jüngste Beispiel für Vorverurteilung -mit einem Schuß nach hinten- ist der Fall des Polizisten Mannichel in Passau.
Ohne ernsthafte Erkenntnisse wurde nur in eine Richtung ermittelt und ein Verbot der NPD lautstark und medienwirksam gefordert. Und jetzt eine erneute, riesengroße Blamage!
Die Frage stellt sich, in was für eine Art Demokratie leben wir? Scheinbar verabschiedet sich die Politik aus der Wirklichkeit der Finanz, Wirtschafts- und der Arbeitsmarktkrise und gleitet in eine irrationale Nebenwelt ab, die den Bestand unseres deutschen Volkes gefährdet. Vor Ausstellungen mit pauschalen, verbalen Angriffen auf nationale Deutsche sollte, wie es der Bundestagsabgeordnete richtig erkannt hat, eine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner stattfinden, um Lösungen anstehender Probleme anzusprechen anstatt nationalgesinnte Deutsche und Mitbürger blindlings zu bekämpfen, wie mit solchen Ausstellungen erneut geschehen.
Helmut Radunski
Hohenlockstedt, den 16.01.2009
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