26.01.2009
Ein „Experte“ für Rechtsextremismus berichtet.
Auf Einladung der Vorsitzende des Sozialausschusses Frau Krämer von
der SPD hielt Andreas Speit, der allseits bekannte und von offizieller
Seite geförderter Experte für Rechtsextremismus am 21.1.09 in der
Grundschule von Hohenlockstedt seinen Vortrag zu dem Thema Rechte
Strukturen.
Die Aula der Grundschule war mit ca. 60 Stühlen bestückt, wovon lediglich die Hälfte besetzt waren, was nicht unbedingt als Beleg für allzu großes Interesse der Öffentlichkeit an dem abgedroschenen Thema dokumentierte. Der bestellte Redner folgte nach Eröffnung mit seinem Beitrag. Ein Gewohnheitsredner, so der Eindruck, böt eine seit Jahren ständig wiederholte Litanei von Argumenten im Stiel eines Agitators in perfektionierter Weise an. Herr Speit meinte, daß Schleswig-Holstein im Bundesvergleich bei politisch motivierter Kriminalität an vorderster Stelle steht. Aber, mit konkreten Fakten wurde nichts belegt. Wichtig ist, daß die Nationalen Kräfte erst einmal mit Vorwürfen überschüttet werden. Wenn es, um den „Kampf gegen Rechts“ geht, scheinen alle Verdächtigungen, Vorwürfe, Vorverurteilungen und gefälschte Statistiken erlaubt bzw. geradezu gewünscht zu sein. Es wird behauptet was das Zeug hält. Damit erweckt man den Eindruck einer sog. „Gefahr von Rechts“, die wichtig ist, wenn es darum geht, die Wähler von der nationalen Alternative fernzuhalten.
Wie so oft, bei solchen Veranstaltungen, gab es keine vernünftige Auseinandersetzung mit den Problemen der Menschen. Es ging erneut, um die Verbreitung von Halbwahrheiten und subjektiver Wahrnehmung des Herrn Speit.
Paradoxerweise ist der Vortragende Herr Speit mit seiner Arbeit selbst bemüht, Strukturen zu schaffen, welche seinem Weltbild entsprechen (linksradikal) und seine Existenz weiterhin finanziell abzusichern. Von der Sache her ist nichts Wesendliches hinzugekommen. Erkenntnisse, welche der Redner meint gewonnen zu haben, gehen an den Problemen vorbei, da er die Gegenwart in ihren Auswirkungen ignoriert. Selbst auf Fragen zur sozialen Gegenwart waren seine Antworten nicht wirklich zu verstehen und diffus.
Die vom Redner zum Vortrag kommenden Themen erarbeitet er sich -auf Nachfrage- aus Unterlagen. Klärenden Gesprächen verweigert er sich mit dem Argument, daß Ihm die vorhandenen Unterlagen zum Erkenntnisgewinn ausreichen. Eine Argumentation derer sich auch das System in der untergegangenen DDR bediente. Was nicht sein darf kann nicht sein und was nicht sein kann ist auch nicht. Hier paßt er sich der heutigen Politik an, immer an der Realität vorbei, in eine irrationale Wirklichkeit abgleitend.
Helmut Radunski
Hohenlockstedt, den 26. Januar 2009
Die Aula der Grundschule war mit ca. 60 Stühlen bestückt, wovon lediglich die Hälfte besetzt waren, was nicht unbedingt als Beleg für allzu großes Interesse der Öffentlichkeit an dem abgedroschenen Thema dokumentierte. Der bestellte Redner folgte nach Eröffnung mit seinem Beitrag. Ein Gewohnheitsredner, so der Eindruck, böt eine seit Jahren ständig wiederholte Litanei von Argumenten im Stiel eines Agitators in perfektionierter Weise an. Herr Speit meinte, daß Schleswig-Holstein im Bundesvergleich bei politisch motivierter Kriminalität an vorderster Stelle steht. Aber, mit konkreten Fakten wurde nichts belegt. Wichtig ist, daß die Nationalen Kräfte erst einmal mit Vorwürfen überschüttet werden. Wenn es, um den „Kampf gegen Rechts“ geht, scheinen alle Verdächtigungen, Vorwürfe, Vorverurteilungen und gefälschte Statistiken erlaubt bzw. geradezu gewünscht zu sein. Es wird behauptet was das Zeug hält. Damit erweckt man den Eindruck einer sog. „Gefahr von Rechts“, die wichtig ist, wenn es darum geht, die Wähler von der nationalen Alternative fernzuhalten.
Wie so oft, bei solchen Veranstaltungen, gab es keine vernünftige Auseinandersetzung mit den Problemen der Menschen. Es ging erneut, um die Verbreitung von Halbwahrheiten und subjektiver Wahrnehmung des Herrn Speit.
Paradoxerweise ist der Vortragende Herr Speit mit seiner Arbeit selbst bemüht, Strukturen zu schaffen, welche seinem Weltbild entsprechen (linksradikal) und seine Existenz weiterhin finanziell abzusichern. Von der Sache her ist nichts Wesendliches hinzugekommen. Erkenntnisse, welche der Redner meint gewonnen zu haben, gehen an den Problemen vorbei, da er die Gegenwart in ihren Auswirkungen ignoriert. Selbst auf Fragen zur sozialen Gegenwart waren seine Antworten nicht wirklich zu verstehen und diffus.
Die vom Redner zum Vortrag kommenden Themen erarbeitet er sich -auf Nachfrage- aus Unterlagen. Klärenden Gesprächen verweigert er sich mit dem Argument, daß Ihm die vorhandenen Unterlagen zum Erkenntnisgewinn ausreichen. Eine Argumentation derer sich auch das System in der untergegangenen DDR bediente. Was nicht sein darf kann nicht sein und was nicht sein kann ist auch nicht. Hier paßt er sich der heutigen Politik an, immer an der Realität vorbei, in eine irrationale Wirklichkeit abgleitend.
Helmut Radunski
Hohenlockstedt, den 26. Januar 2009
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