09.03.2009
Nazijacken in der Herrenabteilung!
Mit dieser Meldung füllte die Barmstedter Zeitung einen Teil der
Seite 5 in der Ausgabe vom 04. März 2009. Dabei steht der 1. April
uns noch bevor!
Was war geschehen? Bestimmte „Gutmenschen“, wozu auch Helmut Welk von der „Barmstedter Linken Liste“ glaubt, dazu zu gehören, hatten beim Sonderposten-Kaufhaus Wilhelm Mohr in Bilsen einige Kleidungsstücke der Marken Thor Steinar und White Power 88 entdeckt, die gern von Patrioten getragen werden.
Da Normalbürger solche Dinge nicht interessieren, ist dies das alleinige Betätigungsfeld derjenigen „Gutmenschen“, die in postkommunistischen Vereinigungen wie der Linkspartei abgestiegen sind.
So schufen Sie dann durch ihre selbstinszenierte „Aufregung“ und „Empörung“ die Öffentlichkeit, die sie brauchen, um Mangels wirklich wichtiger Angelegenheiten, sich öffentlich darzustellen.
Diese „Wächter der Demokratie“ forderten den Geschäftsführer Wilhelm Mohr dazu auf, die Artikel aus dem Sortiment herauszunehmen. Herr Mohr reagierte mit Unverständnis auf das Ultimatum der Linken.
Da Herr Mohr noch zu den normalen Menschen in Deutschland gehört und ein solches Ansinnen als dummdreist empfand, lehnte er das zunächst ab. Dabei übersah er die Möglichkeiten der Linksextremisten, die nicht davor zurückscheuen, selbst Nazimethoden aus der Zeit nach 1933 anzuwenden, als aufgehetzte Leute vor den Geschäften der Juden forderten, nicht bei diesen zu kaufen!
Dann veranstalteten die Linksextremisten eine „spontane“ Flugblattaktion zur Einschüchterung des Geschäfts-inhabers. Da Politik nicht zum Geschäftsfeld des Herrn Mohr gehört, ließ er sich mit typisch linksradikalen Mitteln auf Linie bringen.
Herr Juckhols vom Staatsschutz Itzehoe hat die Sache richtig erfaßt, als er feststellte, daß das Tragen solcher Kleidungsstücke keine Straftat darstelle. Vielleicht sollte der Staatsschutz sich mit den Methoden der Linkspartei und ihren zweifelhaften Praktiken beschäftigen und Herrn Welk einmal unter die Lupe nehmen.
Leider ist es mit diesen selbsternannten Linksradikalen immer das gleiche. Als die NPD ihren Infostand am 30.08.2008 in der Stadt Barmstedt durchführte, mußte die Polizei Herrn Welk über sein undemokratisches Verhalten zurecht weisen, da er und sein Anhang meinten, daß die NPD kein Recht dazu hätte, einen Infostand durchzuführen, obwohl eine Erlaubnis der Stadt vorlag und er überhaupt nicht weisungsbefugt ist. Als Aktivisten der NPD das Gespräch mit Herrn Welk suchten, verhielt er sich sehr kindlich und drehte sich in die andere Richtung. Argumente hatte er eben keine! Für Interessierte ist der Vorgang nachzulesen und anzusehen unter www.npd-westkueste.de unter der Rubrik: Aktuelle Infos.
Pressesprecher und
Bezirksvorsitzender
Ingo Stawitz
Fax 04122/47662
Was war geschehen? Bestimmte „Gutmenschen“, wozu auch Helmut Welk von der „Barmstedter Linken Liste“ glaubt, dazu zu gehören, hatten beim Sonderposten-Kaufhaus Wilhelm Mohr in Bilsen einige Kleidungsstücke der Marken Thor Steinar und White Power 88 entdeckt, die gern von Patrioten getragen werden.
Da Normalbürger solche Dinge nicht interessieren, ist dies das alleinige Betätigungsfeld derjenigen „Gutmenschen“, die in postkommunistischen Vereinigungen wie der Linkspartei abgestiegen sind.
So schufen Sie dann durch ihre selbstinszenierte „Aufregung“ und „Empörung“ die Öffentlichkeit, die sie brauchen, um Mangels wirklich wichtiger Angelegenheiten, sich öffentlich darzustellen.
Diese „Wächter der Demokratie“ forderten den Geschäftsführer Wilhelm Mohr dazu auf, die Artikel aus dem Sortiment herauszunehmen. Herr Mohr reagierte mit Unverständnis auf das Ultimatum der Linken.
Da Herr Mohr noch zu den normalen Menschen in Deutschland gehört und ein solches Ansinnen als dummdreist empfand, lehnte er das zunächst ab. Dabei übersah er die Möglichkeiten der Linksextremisten, die nicht davor zurückscheuen, selbst Nazimethoden aus der Zeit nach 1933 anzuwenden, als aufgehetzte Leute vor den Geschäften der Juden forderten, nicht bei diesen zu kaufen!
Dann veranstalteten die Linksextremisten eine „spontane“ Flugblattaktion zur Einschüchterung des Geschäfts-inhabers. Da Politik nicht zum Geschäftsfeld des Herrn Mohr gehört, ließ er sich mit typisch linksradikalen Mitteln auf Linie bringen.
Herr Juckhols vom Staatsschutz Itzehoe hat die Sache richtig erfaßt, als er feststellte, daß das Tragen solcher Kleidungsstücke keine Straftat darstelle. Vielleicht sollte der Staatsschutz sich mit den Methoden der Linkspartei und ihren zweifelhaften Praktiken beschäftigen und Herrn Welk einmal unter die Lupe nehmen.
Leider ist es mit diesen selbsternannten Linksradikalen immer das gleiche. Als die NPD ihren Infostand am 30.08.2008 in der Stadt Barmstedt durchführte, mußte die Polizei Herrn Welk über sein undemokratisches Verhalten zurecht weisen, da er und sein Anhang meinten, daß die NPD kein Recht dazu hätte, einen Infostand durchzuführen, obwohl eine Erlaubnis der Stadt vorlag und er überhaupt nicht weisungsbefugt ist. Als Aktivisten der NPD das Gespräch mit Herrn Welk suchten, verhielt er sich sehr kindlich und drehte sich in die andere Richtung. Argumente hatte er eben keine! Für Interessierte ist der Vorgang nachzulesen und anzusehen unter www.npd-westkueste.de unter der Rubrik: Aktuelle Infos.
Pressesprecher und
Bezirksvorsitzender
Ingo Stawitz
Fax 04122/47662
Kurzmeldungen
- NPD-Bezirksverband
Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"
Postfach 1707 in
25507 Itzehoe
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