04.01.2010
Elektronischer Entgeltnachweis = Datenregister "Elena"
Seit Jahresbeginn müssen die Arbeitgeber
die Einkommensdaten ihrer Mitarbeiter an eine zentrale staatliche
Speicherstelle melden. Was sicher die Begehrlichkeiten des
Großkapitals wecken wird, da hier weiteren Manipulationen Tür und Tor
geöffnet werden kann! Dieser elektronische Entgeltnachweis betrifft
bis zu 40 Millionen Beschäftigten in Deutschland!
Auch die Arbeitsagentur hatte versichert,
daß Ihre Datensammlung sicher sei bis die Öffentlichkeit informiert
wurde, daß die Daten anderweitig genutzt werden. Das
Elena-Verfahrens-Gesetz war bereits im März 2009 in Kraft
getreten. „ELENA“ geht auf die rot-grüne Bundesregierung und
die von ihr eingesetzte Kommission „Moderne Dienstleistungen am
Arbeitsplatz“ zurück. Vorsitzender war Peter Hartz der auch
Schöpfer von Hartz IV das auch ALG II genannt wird ist! Die Regierung
Schröder pries das Projekt 2002 und brachte es dann auf den Weg;
damals hieß das Vorhaben noch „Job-Card“.
Wen aber
interessieren die Einkommensdaten?
Richtig, den Staat, damit er feststellen
kann, wie weit er die Steuerschraube bei
verschiedenen Berufsständen noch anheben
kann, bis Hartz IV erreicht ist! Das ist
Kontrollwahnsinn und zwar absolut
richtiger! Wir leben in der DDR
2.0 - noch nicht gemerk(el)t?
Schon der Staatskapitalismus genannt DDR
(1,0) - Sozialismus hatte diese Art der
Überwachung angewandt. Hierzu wurde aber
noch keine teure Technik wie
Datenregister verwandt, hier mußten die
Bürger noch selbst Ihre Daten von
einem Arbeitgeber zum anderen tragen.
Die jeweilige kompatible Andockstelle
hatte hier die Bezeichnung „
Kaderabteilung“. Der DDR-Sozialismus ist
untergegangen! Die BRD scheint in einem
System, der DDR vergleichbar, angekommen
zu sein, auch wenn dieses System der
technischen Entwicklung der Zeit
angepasst ist.
„Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich
wünsche Ihnen und Ihren Familien für das
neue Jahr 2010 Gesundheit und
Zufriedenheit“ lässt die Bundeskanzlerin
in den Medien verbreiten. Das entbehrt
nicht einer gewissen Ironie, da auch Sie
weiß, daß mit Hilfe der Daten von Elena
die Steuerausfälle zu kompensieren sein
könnten. Wenn das nicht reicht, kann ja
noch die Mehrwert-/Umsatzsteuer, die im
Jahr 1967 eingeführt wurde, „angepaßt“ werden. Oder man beginnt mit
Umweltzertifikaten(Luftnummern) für jeden Einzelnen zu handeln. Lange
genug wird versucht, über eine angeblich drohende Umwelt-Katastrophe,
Verständnis für weitere Kostenerhebungen zu wecken! Es wird sich
schon eine neue Einnahmequelle finden lassen.
Krieg ist im Moment schlecht zu machen. Es
sei denn, wir lassen Kräfte in Verantwortung gelangen, um aus dem
Hintergrund ein dafür erforderliches politisches Szenario zu
gestalten, damit wieder Sündenböcke für hausgemachte Fehler
geschaffen werden können!
Deshalb ermahnt die NPD die Deutschen,
achtsam zu sein und nicht auf die offiziellen Verlautbarungen und
Manipulationen der Bundesregierung und der etablierten Medien
hereinzufallen, sondern sich anderweitig zu informieren und selbst die
Lehren daraus zu ziehen.
Pressesprecher: Helmut Radunski
Hohenlockstedt den 04.
Januar 2010
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