14.12.2010
Ein klares Nein zu Drogen
Sagt Nein zu Drogen", appellierten Polizeikommissar Rüdiger Mengel in der siebten bis neunten Klassenstufen der Schule am Stadtpark in Wilster wie in einem Artikel in der shz.de vom 6.12.2010 berichtet wird!

Diese Aussage trifft seit langem schon die NPD. Also ist dem Herrn Polizeikommissar für sein konsequentes Eintreten für dieses gemeinsame Ziel zu danken. Welche Umstände können in eine Sucht führen? Not, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung, Ungerechtigkeit bzw. Trauer können es sein. Aber im Endeffekt ist es die Verführung durch kriminelle, habgierige Verbrecher. Wem nutzt es, wenn Menschen abhängig sind? Doch nur den kriminellen Elementen, welche mit dieser Abhängigkeit Ihren persönlichen Gewinn erlangen.
Diese Profitgier und deren Nutznießer sollten öffentlich einmal besser ausgeleuchtet werden. Wo werden Drogen gewonnen? Wer bringt Drogen von wo nach Deutschland? Hier ist in erster Linie die Politik verpflichtet konkretere Bedingungen vorzugeben, unter welchen die Polizei gegenüber Drogenhändlern sofort konsequent durchgreifen kann! Und Gerichte, die solche Kriminellen sofort ohne Weichspüler einsperren lassen, sind erforderlich. Aber auch die Politik, die das Einschleusen von Drogen verhindern sollte und dafür zu sorgen hat, daß die Personen, die solche Verbrechen begehen, sofern sie keine Deutschen sind, sofort und für immer, des Landes verweisen werden. Ein gutes Beispiel hierfür gibt die demokratisch vom Volk regierte Schweiz!
„Bezieht ganz klar Stellung und sagt Nein, wenn ihr gefragt werdet, ob ihr mal am Joint ziehen oder sonstige Arten von Drogen ausprobieren wollt“, sagte Polizeikommissar Rüdiger Mengel. Auch hier ist dem Polizeikommissar zuzustimmen.
Man sollte nicht nur bei Drogen Nein sagen sondern auch, wenn man einseitig durch Informationen manipuliert wird, sollte man zu einer eigenen Meinung kommen können. Es wäre wichtig, den Menschen eine eigene Meinung zu ermöglichen. Dazu gehört, daß diese alle Informationen erhalten, damit sie zum Beispiel, u.a. die Mär vom Fachkräftemangel in Deutschland richtig bewerten können. Deutschland fehlen angeblich tausende Fachkräfte. Dabei aber suchen viele deutsche verzweifelt eine richtige Arbeit in Vollzeit zu existenzsichernden Löhnen, und scheitern an der Realität! Gäbe es den Fachkräftemangel wirklich, müßten die Löhne rasant steigen, was jedoch, nicht der Fall ist. Das, woran es der Wirtschaft wirklich mangelt, sind billige und ausbeutungswillige nichtdeutsche Arbeitskräfte, die für 2.000 Euro Monatslohn 20.000 Euro Arbeitsleistung erbringen sollen. Auch darüber sollte berichtet werden.
Und auch dazu sollte man Nein sagen!
Helmut Radunski
Tel. 04826/2163
Hohenlockstedt den 14.12.2010
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