08.01.2011

Dreikönigstreffen der FDP in Itzehoe am 06.01.2011 Sarrazin-Thesen bestätigen NPD-Aussagen

Auch die Anwesenheit Nationaler Kräfte blieb nicht unbemerkt. 25 Nationaldemokraten mit Fackeln und Transparenten trafen sich an dem genehmigten Kundgebungsort Berliner Platz zu einer kurzfristig angemeldeten Kundgebung und informierten mit Megafon über Sorgen und Nöte einer schweigenden Zahl deutscher Menschen d.h. über die Ängste einer Umvolkung des deutschen Volkes. Ängste, die entstehen, wenn Deutsche bemerken, daß in deutschen Großstädten in wenigen Jahren fast die Hälfte der Bürger schleichend durch Nichtdeutsche oder Menschen mit Migrationshintergrund ausgetauscht sein werden. Wenn in manchen Orten ganze Viertel zweisprachig sind bzw. man in türkischer oder arabischer Sprache besser zurechtkommt als in der eigenen. Nicht etwa zum Wohle von Touristen sondern, für die dortigen Migranten. Wie z.B. in Berlin Kreuzberg und Neukölln oder Wilhelmsburg und Steilshoop in Hamburg. Oder, wenn es Schulen in Deutschland mit Klassen mit bis zu 90% nichtdeutschen Schülern gibt.

Für die NPD sprachen der Landesverbandsvorsitzende Jens Lütke, der Bezirksverbandsvorsitzende Dithmarschen/Steinburg/Pinneberg Ingo Stawitz, das Kieler Ratsmitglied Hermann Gutsche und der Stellvertreter im Bezirksverband Westküste Helmut Radunski. Ingo Stawitz hat u.a. zum Buch „Das Ende der Geduld“ von der Jugendrichterin Kirsten Heisig hingewiesen und die darin enthaltenen Informationen der Kriminalität und Gewalt erläutert. Das Sarrazin-Buch „Deutschland schafft sich ab“ bestätigt und ergänzt die Darlegung der Richterin. Es war den NPD-Rednern auch wichtig, auf die vielen sozialen Mißstände in der BRD hinzuweisen. Daß deutsche Familien nicht die notwendige Förderung bekommen und deswegen Migranten für die Industrie herangeführt werden. Ebenso erwähnt wurde, daß die wirkliche Arbeitslosigkeit in der BRD viel höher ist, als von amtlicher Seite dargestellt. Die vielen Menschen in Arge-Maßnahmen und im Vorruhestand kommen noch dazu. So sprachen die NPD-Redner von bis zu 7 Millionen Menschen ohne Arbeit. Die NPD-Kundgebung verlief ohne Störungen, da die wenigen, verblendeten Antifas ferngehalten wurden.

Es ist bedauerlich, daß junge Deutsche zu anti-deutschem Haß verführt werden, so wie der 17-jährige Lukas Zielinski aus Meldorf, der lt. Angabe einer Zeitungsmeldung vom 07.01.11 bedauerte, daß Sarrazin „dem Rassismus ein bürgerliches Gesicht gibt“. Der naive Junge, hat offenbar den Unterschied zwischen berechtigter Kritik an zunehmender Überfremdung bzw. am Aussterben des deutschen Volkes und dem Rassismus noch nicht gelernt. Aber er hat noch genügend Zeit, um den Unterschied zu begreifen. Schuld an seiner Verirrung sind denn die Organisationen, die ihn und seinesgleichen aufgeputscht haben, nämlich die elf „Organisationen“ wie u.a. die Jusos und Verdi. Bedauerlich ist es auch, daß der Polizeiriegel um den Berliner Platz nicht nur linke Chaoten fernhielt sondern, auch einfache Bürger, die sich informieren wollten.

 

 Trotz allem, die NPD sieht in der Tatsache, daß viele bürgerliche Teilnehmer an der FDP-Versammlung von ca. 120 linken Demonstranten als „Nazis“ beschimpft wurden, nur weil sie sich informieren wollten und womöglich mit Sarrazin sympathisieren, eine lehrreiche Erfahrung, denn damit müssen Nationaldemokraten seit Jahrzehnten leben.

 

Helmut Radunski

Tel. 04826/2163

Hohenlockstedt den 08.01.2011

 

 

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