24.01.2011
Pinneberg in Angst

“Quae medicamenta non sanant, ferrum sanat, quae ferrum non sanat, ignis sanat (Was Arzneien nicht heilen, das heilt das Messer, was das Messer nicht heilt, heilt das Feuer)”
Hippocrates von Kos
In den letzten Tagen häuften sich die Berichte, dass sich in der Pinneberger Moschee an der Dingstätte radikale
Islamisten einnisten um von dort aus “Hetztiraden und Hassparolen” zu verbreiten. Die jüdische Gemeinde ist
entsetzt, der Verfassungsschutz ermittelt und die Pinneberger Bundesbürger sind besorgt. Die Gründe dafür
sind nicht ganz einfach zu verstehen, besonders wenn man bedenkt, dass die selben Pinneberger sich vor zwei
Jahren so “mutig” zusammenrotteten um am 06.06.2009 an der Seite derjenigen, die diesen Islamisten nun
Einlass gewährten, sowie gewalttätigen Linksextremisten gegen die Pinneberger Jugend, die ihrer Besorgnis in
Bezug auf die offensichtliche Überfremdung in diesem Lande in Form einer Demonstration Ausdruck verlieh,
auf die Straße zu gehen um ihnen den Weg zu versperren. Parolen wie “Das Boot ist noch lange nicht voll”
wurden damals skandiert, auch die jüdische Gemeinde und der Verfassungsschutz waren dabei. Die Saat derer,
die damals demonstrierten und derer, die sich aus Angst oder Phlegma zuhause verkrochen, ist nun
aufgegangen.

Nun wird Herr Seibert als Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Pinnebergs, der auf eine “linkssozialistische” (taz) Vergangenheit blicken kann und sich noch heute für den autonomen Radiosender FSK im Zentrum für Kommunisten, Rotfaschisten und Antideutschen – der Roten Flora in Hamburg einsetzt und die Pinneberger Moschee dicht machen will, in islamistischen Foren als “Drecksjude” bezeichnet und gegen ihn und seine Gemeinde öffentlich gehetzt. Es ist in gewisser Weise ironisch, denn man sollte doch annehmen, dass jemand, der nach dem Tanach und dem Talmud lebt und dem rachsüchtigen Jahwe huldigt, doch recht vertraut mit solcher Art des Fundamentalismus sein sollte. Darüberhinaus steht dem Gesetz nach heutzutage jeder anerkannten, auch raumfremden Religionsgemeinschaft in Deutschland Freiheit und Gleichberechtigung zu, das bedeutet im Umkehrschluss – wenn die islamische Gemeinde gehen muss, muss auch die Jüdische gehen. Wir werden hier keine doppelte Moral heucheln, wie es die Vertreter der etablierten Parteien und auch dem Zionismus freundlich gesonnenen “Rechtsparteien” wie etwa der REP oder Pro tun.
Nichts desto trotz hat der Bundesbürger jetzt Angst um seine “christlich-jüdische Tradition” des Abendlandes. Allein das Wort beinhaltet schon einen Widerspruch da Christentum und Judentum bzw. Mosaismus sich gegenseitig ausschließen, sonst wäre es ja sinnlos gewesen das neue Testament zu schaffen. Und die Tradition ist hier schon seit jeher abgeschafft. Was also hat das Abendland und in diesem speziellen Fall Pinneberg nun vor den Islamisten zu verteidigen? Was kann der Islam dem deutschen Volke (bzw. der Bevölkerung der BRD) nehmen, was ihm nicht schon längst genommen wurde, bzw. was es freiwillig in eifriger Gehorsamkeit abgab? Etwa seine monistische Stoffanbetung in Form von Raubtierkapitalismus und Massenkonsum, welche den Menschen auf das Niveau einer Ware deklassieren? Des Pudels Kern ist, dass das Abendland, insbesondere die Bundesrepublik Deutschland keinen geistigen Wert mehr hat, welchen es dem Islam entgegensetzen könnte. So ist der wahre fundamentale Islamist dem materialistischen Bundesbürger mit seinen geistigen Werten überlegen, da sehr viele Bundesbürger nur in der Anhäufung von Besitz und Vermögen einen Wert erkennt. Geistige Werte sind ihm nur aus Fernsehgeschichten bekannt. Der Bundesbürger glaubt an die Parole der Toleranz. Wenn er also ein Mensch mit Werten, der sich außerhalb des Elementaren bewegt, sein möchte, befiehlt ihm das Bundesrepublikanische Dogma tolerant zu sein. Wenn man jedoch das Wort “Toleranz” ins Deutsche übersetzt, heißt es Gleichgültigkeit. Diese Art der Gleichgültigkeit wirkt auf die Überfremder bzw. den Überlebensdrang der Fremden wie ein Magnet. Doch es sind niemals die Geier, die den Tod des Lebewesens verursacht haben. Die Bundesbürger waren tolerant, als Goethe, Fichte und Schiller zugunsten von Dieter Bohlen und Charlotte Roche in der Versenkung verschwanden. Die Bundesbürger kennen keinen Wagner, Brahms, Beethoven oder Mozart mehr, dafür jedoch Dschungelcamp und Germanys next Topmodel. Die Bundesbürger waren tolerant als Kohl und Genscher die Deutschen Ostgebiete rechtswidrig verschenkten. Nichts von all dem ist mit Gewalt passiert, der Bundesbürger ließ es zu. Er tauschte das Erbe seiner Vorfahren (der Deutschen), welches die geistige Verbundenheit zur deutschen Erde, Kultur und Sicht auf spirituelle Werte wie Ehre, Stolz, Beständigkeit und Tradition beinhaltet gegen billige Unterhaltung, Überfluss und einen zweifelhaften Frieden ein. Der Bundesbürger und niemand anderes trägt hier die Verantwortung. Es ist kein aggressiver Islam der Pinneberg, Bundesrepublik und Europa bedroht, es ist das System welches der Bundesbürger durch seine Gleichgültigkeit schuf, welches diesem und anderen wesensfremden Personen Tür und Tor öffnete. Diese Elemente sind nicht zu verurteilen, da sie nur dem uraltem Instinkt des Überlebens nachgehen, jenem den die Bundesbürger und Europäer wohl als veraltet ansehen und dem gemäß den geistigen Werten der Fremden unterliegen werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein immer wieder modifiziertes Grundgesetz, Dieter Bohlen und Lena eine Chance gegen den allmächtigen Allah haben.

Ist deshalb die Kultur und das Wertesystem Europas verloren? Wird Europa nun islamisch? Es ist sehr unwahrscheinlich, denn wie gesagt ziehen ganz andere die Strippen als die Anhänger Allahs nämlich, jene die nichts übrig haben für geistige Werte, deren Werte im totalen Materialismus verankert sind: Die Knechte Mammons.
Wie es aussieht, wird Allah in Europa als ein weiteres Instrument Mammons mißbraucht. Mammon würde Allah niemals erlauben zu herrschen oder auch nur Einfluss zu gewinnen. Er benutzt ihn nur um die letzten geistigen Überbleibsel des Abendlandes zu verschlingen um somit eine seelenlose Masse von Produzenten und Konsumenten seiner Ware zu schaffen, um seinen mühelosen Trog zu füllen. Die Masse wäre nicht mehr in der Lage sich gegen den grenzenlosen Kapitalismus und der damit verbundenen Sklaverei und Entrechtung zur Wehr zu setzen, da sie keine Identität mehr besäße, die aus ihr eine Gemeinschaft macht. Danach hofft Mammon auf den “Euro-Islam”, nämlich auf die Aufweichung des Islams im Orient, also seiner abgestammten Heimat. Der Islam ist dann zahm geworden und liegt zu Füßen seines Herren. “Euro-Islam” bedeutet, dass die aufgeweichten europäischen Werte wiederum dazu beitragen, den Glauben des Islams in gleicher Weise aufzuweichen, in dem man ihn in seine Heimat importiert. Mit dem Europäischen Christentum hat es ganz hervorragend funktioniert. Warum nicht auch beim Islam.
Wie sollen die Bundesbürger sich jetzt Verhalten? Wie ist der Widerstand gegen solch eine finstere Machenschaft zu organisieren? Wie soll Pinneberg sich verhalten? Jetzt, da jenes, was man nur aus dem Fernsehen kannte, in die Stadt zieht und wohlmöglich bald nur noch eine Tür entfernt liegt. Sollte man gegen den Mammonismus demonstrieren oder doch lieber gegen die Islamische Gemeinde oder gegen den Islam selbst? Vielleicht mit Thilo Sarrazin als unseren Messias und als Stimme für alle “Nicht - Migranten” hier im Lande? Die Fremdländischen aus diesen Gefilden zu vertreiben, zugunsten des abendländischen “Nicht- Migrantentums”, damit man wieder seelenruhig Konsum und Materialismus frönen kann ohne von lästigen geistigen Werten gestört zu werden?

Die Lösung des Problems liegt nicht in der Überwindung des Islamismus oder anderer fremdländischer Ideologien, sondern in der Überwindung des kriechenden und stammelnden Bundesbürgertums unter der Knute des Mammonismus, zugunsten der echten abendländischen Kultur und Wertsichten. Die geistigen Werte der Vorfahren müssen wiederbelebt werden und eine kulturelle, selbstbewusste, in sich geschlossene Gemeinschaft bilden. Das Deutschtum, das Angelsachsentum und alle anderen europäischen Kulturen müssen sich ihrer Wurzeln entsinnen und ihren Zweck und ihren Wert in der eigenen Existenz und deren Anerkennung sehen. Würden die Kulturen und Werte von Neuen erstehen, gäbe es für die Anhänger Allahs und Mammons keinen Grund mehr, sich hier aufzuhalten, denn sie sind nicht hier weil ihnen das Wetter und die Landschaft gefällt, sondern sie wollen ihre Wertsicht etablieren. Wenn das nicht möglich ist, werden sie gehen ohne Gewalt und ohne Hass. Sollten sie mit dem Schwert wiederkehren, wird sich die Geschichte von 1701-1714 wiederholen, denn zu verteidigen wussten sich die Europäer schon immer.
Dieser Lösungsansatz ist keine Utopie, sondern eine gute Möglichkeit der Situation Herr zu werden. Doch basiert er auf der Besinnung eines jeden Einzelnen in seinem Inneren und nicht auf der Hoffnung in Form eines von oben kommenden Erlösers oder einer Erlöserpartei, was für viele Bundesbürger sehr schwierig sein wird.

Was nun Pinneberg angeht, so sei derselbe Rat angebracht. Wenn Pinneberg weiter die Fahne der gleichgültigen Toleranz schwingt oder weiter wegschaut, dann haben die Islamisten jedes Recht sich hier zu entfalten, da sie dann geistig überlegen und somit stärker wären, da hülfe keine Demonstration und keine Mahnwache. Demonstrationen haben nur dann Sinn, wenn sie eine Alternative anbieten und sich auf ein höheres Recht berufen. Und schon gar nicht hilft es, gegen etwas zu demonstrieren, was man selbst erschaffen hat und welches man noch geistig in sich trägt. Diese Art von Problem ist kein politisches, sondern ein psychisches.
Besinnt sich der Pinneberger mit seinen Stadtgenossen (auch stellvertretend für jeden Deutschen und Europäer) auf das, was er ist, nämlich ein Deutscher, und ehrt er das Erbe seiner Ahnen so wie es ihnen gebührt mit Verstand und Wissen, dann hat er von der Taiba Moschee nichts zu befürchten und hat einen winzigen Schritt in die Richtung der Überwindung Mammons gemacht. Pinneberg ist keine hilflose Kleinstadt in der Hand von “bösen” Islamisten, wie es die etablierten Medien dem Bundesbürger einreden wollen, sondern eine Stadt, die voll von Menschen ist, in deren Blut das Erbe derer steckt, die seit tausenden Jahren das Abendland beschützt haben.
Man Kämpft nicht gegen das Schwert, sondern gegen den Mann, der das Schwert führt!
Gez. Hannibal
Quelle: Jugend für Pinneberg
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