Seit dem 24.01.2011, einen Tag nachdem von der Jugend für Pinneberg und der NPD das aktuelle Titelseitenthema in Pinneberg aufgegriffen und eine Stellungnahme veröffentlicht wurde, waren die Internetseiten (unter www.jugendpinneberg.de) der JfP
gesperrt. Die Brisanz um den Konflikt zwischen der jüdischen und
islamischen Glaubensgemeinschaft in Pinneberg wird dadurch deutlich,
da sobald wir unsere Stimme dazu erhoben, eine Veröffentlichung
unterbunden wurde. Der Anbieter unserer Netz-Seite scheute bei Anfragen stets die Auskunft, ließ jedoch durchsickern, dass "Dritte" diese Vorgehensweise der Sperrung dem Anbieter empfahlen. Wer oder was "Dritte" sind, ist leicht im Zusammenhang zu erkennen, wenn man weiß, dass Pinneberg insbesondere in den vergangenen Monaten ein beliebtes Agitationsfeld der Agenten des Innenministeriums war.
So wurden Lokalitäten, in denen unsere Kameraden sich trafen, beobachtet und die Wirte teilweise unter Druck gesetzt und indirekt bedroht. Selbst vor der Observierung einer im familiären Rahmen gehaltenen Weihnachtsfeier schreckten diese Männer nicht zurück. Des Weiteren wurden verantwortliche Persönlichkeiten, sowie das persönliche Umfeld, von Agenten des Verfassungsschutzes belästigt, bedrängt, ja sogar zu bestechen versucht.
Dabei bezeichnend ist, dass laut Aussage des Innenministeriums man sich nicht weiter bemühen wollte, Aktivisten, die sich auch in NPD-Positionen befinden, gegen Bezahlung für sich zu werben, da man die Bedingung für ein weiteres Verbotsverfahren gegen die NPD erfüllen will. Dies impliziert nun einmal; keine V-Mann Aktivitäten. Diese Anwerbe- und Bestechungsversuche scheiterten jedoch, wurden sogar gefilmt und im Internet veröffentlicht.
Mit welchem Recht erlauben sich offizielle Institutionen dieses Staates mit fragwürdigen, höchst zwielichtigen Mitteln gegen eine zugelassene, legale und in 2 Landesparlamenten vertretene Partei vorzugehen, wie auch gegen eine national und sozial engagierte Jugendgruppe, die in keiner Weise sich etwas zu Schulden kommen lassen hat, geschweige denn eine Bedrohung für die Pinneberger Bevölkerung darstellt. Während überall in der Welt von der Bundesregierung Andere bezüglich der Menschenrechte, Zensur und politischer Verfolgung ermahnt werden, so steht man im eigenen Lande dem in nichts nach.
Die Netzseiten der Jugend für Pinneberg werden in einigen Tagen wieder öffentlich zugänglich und vor Zugriffen fragwürdiger Institutionen gewahrt sein. In der Zwischenzeit sind aktuelle Themen, die uns und Pinneberg beschäftigen, auf den Seiten der NPD-Westküste zu finden und, wenn nötig, auch auf Pinnebergs Straßen zu vernehmen sein.
Mit kameradschaftlichem Gruß,
eure Jugend für Pinneberg
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