20.04.2008
Sind die Deutschen die Tibeter Europas?

Der EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering sagt.
"Wir wollen erfolgreiche Olympische Spiele aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern, von dem der Dalai Lama spricht." (Spiegel.de, 22. März 2008)
Im "Autonomen Gebiet Tibet" (AGT) leben 93 Prozent Tibeter und etwa 7 Prozent Chinesen. Die Chinesen sind den Tibetern zumindest ähnlicher als die Chinesen den Deutschen. Trotzdem argumentieren die meisten Systemtreuen BRD-Bürger bezüglich der Tibeter von einem "kulturellem Völkermord" durch 7 Prozent Chinesen in Tibet. Wieso soll die Ansiedlung fremder Menschen in Tibet keine Bereicherung sein? In der BRD sind mittlerweile fast 25% der Einwohner hereingeholte Fremde. Davon dürften etwa 10 Millionen den Deutschen gegenüber vollkommen wesensfremde Menschen sein.
Was bei den Tibetern "Völkermord" ist, gilt für die Deutschen als "Bereicherung".
Das, was die Berliner Herrschenden den Tibetern nicht wünschen, wovor sie die Tibeter schützen wollen, das finden sie für das eigene Volk "bereichernd". Im Folgenden eine Analogie zwischen der Tibet-Resolution der Bundesregierung von 1996 und der Multikultur-Politik des Bundestages:
Antrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet: Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996:
“Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“
Und für Deutschland soll diese Politik gelten?
Im Hinblick darauf, daß die Deutschen sich in ihrer gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, unterstützt der Bundestag eine Politik, die im Ergebnis zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit der Ansiedlung und Zuwanderung von kulturfremden Menschen in großer Zahl, staatlich geduldeter Abtreibungen, politischer und kultureller Verfolgung durch den sog. Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und Außerachtlassung der eigenen Interessen zugunsten fremder Interessen. (EU, NATO, UNO, IWF, Weltbank)
Fazit:
Der Bundestag verurteilt die chinesische "Genozid-Politik" nämlich, die Ansiedlung von Nichttibetaner in Tibet, während er gleichzeitig die Ansiedlung von Nichtdeutschen in Deutschland befürwortet und fördert. Mit ungeheueren Lockmitteln wie Sozialhilfe, Wohnungen, Hotels, usw. wird die fremde Welt in die BRD geholt. Damit betreiben die Deutschen, die keine mehr sein wollen, eine Art chinesische Tibet-Politik im eigenen Land.
Natürlich geht es bei diesen ganzen Dingen nicht wirklich um Menschenrechte, die werden fast überall mit Füßen getreten. Es geht auch nicht um die tibetanische Kultur. Der Dalai Lama interessiert höchstens unsere bunte Kanzlerin, ist aber ebenfalls nicht ganz so wichtig, wie es den Anschein hat. Was viel mehr interessiert, sind Rohstoffe wie Aluminium, Blei, Bor, Chrom, Eisen, Erdöl, Gold, Kaliumchlorid, Kupfer, Lithium, Magnesia, und Zink.
Solche Bodenschätze finden sich in Tibet.
Und es geht auch um die Bodenschätze Afrikas, die sich China als fairer Partner sichert (Beispiel Sudan), jedenfalls als deutlich besserer Partner, als Engländer und US-Amerikaner, die sich Rohstoffe auch anders beschaffen. Man hofft, wenn man am Ansehen Chinas kratzt, könnte sich das ein wenig ändern.
Kai Otzen
Mitglied der NPD, Bezirksvorstand
Dithmarschen/ Steinburg/Pinneberg
20.04.2008
- NPD-Bezirksverband
Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg "Westküste"
Postfach 1707 in
25507 Itzehoe
- Telefon: (030) 650 11 0
- Telefax: (04122) 47662