27.11.2007
Einige Fragen und Anregungen. Ist Ihnen bekannt,
Einige Fragen und Anregungen
Ist Ihnen bekannt,
- dass die wirkliche Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bei ungefähr 8,5 Millionen liegt? (Alg. I/ Alg. II / Sozialgeld)
- dass die A.B.M.- und 1 Euro-Jobber und zahllose, überwiegend sinnlose Beschäftigungstherapien und meinungsbildende Maßnahmen 2,8 Millionen Menschen
umfassen und nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik geführt werden?
- dass immer mehr Deutsche in der drittstärksten Industrienation der Welt inzwischen teilweise in Armut leben müssen?
- dass "unsere" Bundesregierung jährlich viele Milliarden Euro an Unternehmen zahlt, wenn sie aus Deutschland abwandern und damit Arbeitsplätze bei uns zuhause vernichten?
- dass um jeden Cent gestritten wird, wenn es um Kinder, Mütter/Hausfrauen oder Arbeiter geht, während bei Rüstungsausgaben Milliarden zur Debatte stehen und wie Peanuts (Erdnüsse) durchgewinkt werden?
Haben Sie sich gefragt warum
- das böse „Deutschland der Täter“ niemals Ärger mit der arabischen Welt gehabt hat und nun vom bösen „Islamischen Terror“ bedroht wird?
- das deutsche Soldaten an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der USA und Israel in Afghanistan, Ex-Jugoslawien, vor der Küste des Libanon und anderen Kriegsschauplätzen teilnehmen?
Während die o.g. Dinge zur Gewohnheit geworden sind, werden Sozialleistungen immer weiter gekürzt so, dass Empfänger dieser Leistungen mehr wie je zuvor auf Suppenküchen und sogenannte Tafeln angewiesen sind.
Bei der Tafel handelt es sich oftmals, um nichts anderes als eine Müll-Entsorgung der großen Discounter, Lebensmittelmärkte und anderer Spender, die ihren Unrat loswerden wollen und deren Materialien schon steuerlich abgeschrieben wurden. Dann wird den Hilfebedürftigen, durch die 1 Euro-Jobber der Tafel, das ihnen letzte, verbliebene Geld auch noch abgenommen und diese entwürdigende Geste wird auch noch als besonders menschenfreundliche Tat hingestellt.
Der US-Dollar hat erheblich an Wert verloren, das Rohöl kostet um die 100,- US-Dollar je Fass mit steigender Tendenz. Die Lebensmittel und Energiekosten werden im Wochen- oder Monatstakt angehoben und genauso schnell erhöhen sich die Steuern.
Abzusehen ist, dass Getreide und andere Grundnahrungsmittel von den Heuschrecken aufgekauft werden. Da sämtliche landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch die Heuschrecken-Spekulation laufen, gehen diese Produkte in andere Länder. Die Deutschen werden es bald zu spüren bekommen, insbesondere diejenigen, die von Hartz IV leben bzw. sich mit Sklavenlöhnen zufrieden geben müssen. Diese werden ihre notwendigen Lebensmittel bald nicht mehr bezahlen können. Die Deutschen alleine würden ihren eigenen Bedarf vielleicht noch decken können, aber angesichts der annähernd 15 Millionen Ausländer, die in der BRD ebenfalls ihren Lebensmittelbedarf decken müssen, und davon ein großer Anteil auf Sozialhilfe angewiesen ist, sind Verteilungskämpfe künftig nicht auszuschließen.
Auch BRD-Banken haben das Geld ihrer hart arbeitenden Kunden den Spekulations-Heuschrecken leichtfertig gegeben. Banken gehen pleite. Das Geld ist plötzlich weg!
Alleine die IKB (deutsche Industriebank AG) hat etwa 20 Milliarden Euro dem Spekulations-Terror zur Verfügung gestellt. Diese Summen stammen aus Kundeneinlagen und eigener Kreditaufnahme bei anderen Banken. Die IKB ist bilanztechnisch pleite so wie auch die Sächsische Landesbank, die pleite ging und von einer anderen Bank gekauft wurde. "Die schlimmste Bankenkrise seit 1931" betrifft derzeit hauptsächlich die Beteiligungen an der amerikanischen Immobilien-Spekulation. Das Hauptgeschäft, die Finanzierung von Firmenausschlachtungen, wo etwa 500 Milliarden Euro in die Taschen der Heuschrecken geleitet wurden, steht ebenfalls vor dem Zusammenbruch. Das wird das Weltfinanz-System der Heuschrecken wohl kaum überleben. In den Tagesthemen am 2. August 2007 sagte der Kommentator zu diesem Thema sinngemäß: Sehen Sie zu, wie Sie ihr Geld in Sicherheit bringen. Je schneller, desto besser!
Das Konzept Heuschrecken-Globalismus gibt sich nicht mit den Früchten der normalen Wertschöpfung zufrieden. Die Heuschrecken wollen sich nicht damit aufhalten, industriell zu produzieren und mit etwa nur sieben Prozent Gewinn zufrieden zu sein. Nein, sie wollen 50 bzw. 100 Prozent Profit als schnelle Mitnahme. Hier nur ein Beispiel von vielen, wie der Heuschrecken-Globalismus seine Fetten 50 und 100 Prozent Profite einfährt. Z.B. über den Kauf eines Unternehmens, mit dem nicht gearbeitet, also Werte geschaffen werden, sondern von der Heuschrecke ausgeschlachtet wird. Der Verkäufer eines solchen Unternehmens verlangt beispielsweise 100 Millionen Euro als Kaufpreis für seine Firma. Kein Problem! Die Heuschrecken bezahlen den geforderten Preis, nicht aus eigener Tasche wohlgemerkt sondern, sie leihen sich z.B. 200 Millionen Euro von einer Bank. 100 Millionen gehen an den verkaufenden Betriebsinhaber, die anderen 100 Millionen wandern über ausgeklügelte Buchungstricks gleich in die Taschen der Heuschrecken und der gesamte 200- Millionen-Kredit belastet den Betrieb. Die unvermeidlichen Appelle an die Belegschaft, auf Lohn und Urlaub zu verzichten, länger zu arbeiten usw. folgen. Ohne, dass der gekaufte Betrieb auch nur für einen Euro Wertschöpfung produzierte, haben die Käufer in diesem Fall bereits 100 Millionen sicher eingesackt. Wenn das so leicht ist, warum soll man sich mit lästiger Firmenführung abgeben? So kann die Firma an die nächste Heuschrecke nach gleichem Muster weiterverkauft werden oder Konkurs wird angemeldet. Eine evtl. neue Heuschrecke macht dasselbe Spiel mit den Banken bis nichts mehr zu retten ist.
Obwohl die Verantwortlichen für dieses Treiben (Gruppe X) fast die gesamte westliche Welt beherrschen, agieren sie weiterhin im Verborgenen, nach den von ihnen geschaffenen Spielregeln. Die Gefahr für das Großkapital und für die „Eine-Welt“-Anhänger nimmt zu, da die Völker der Welt die Zinsknechtschaft der Hochfinanz mit ihren Heuschrecken erkennen und den Verantwortlichen das Handwerk legen werden.
Beispiele hierfür gibt es schon heute in Russland, Venezuela und im Iran.
Kai Otzen
Mitglied der NPD, Bezirksverband
Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg
27.11.2007
Ist Ihnen bekannt,
- dass die wirkliche Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bei ungefähr 8,5 Millionen liegt? (Alg. I/ Alg. II / Sozialgeld)
- dass die A.B.M.- und 1 Euro-Jobber und zahllose, überwiegend sinnlose Beschäftigungstherapien und meinungsbildende Maßnahmen 2,8 Millionen Menschen
umfassen und nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik geführt werden?
- dass immer mehr Deutsche in der drittstärksten Industrienation der Welt inzwischen teilweise in Armut leben müssen?
- dass "unsere" Bundesregierung jährlich viele Milliarden Euro an Unternehmen zahlt, wenn sie aus Deutschland abwandern und damit Arbeitsplätze bei uns zuhause vernichten?
- dass um jeden Cent gestritten wird, wenn es um Kinder, Mütter/Hausfrauen oder Arbeiter geht, während bei Rüstungsausgaben Milliarden zur Debatte stehen und wie Peanuts (Erdnüsse) durchgewinkt werden?
Haben Sie sich gefragt warum
- das böse „Deutschland der Täter“ niemals Ärger mit der arabischen Welt gehabt hat und nun vom bösen „Islamischen Terror“ bedroht wird?
- das deutsche Soldaten an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der USA und Israel in Afghanistan, Ex-Jugoslawien, vor der Küste des Libanon und anderen Kriegsschauplätzen teilnehmen?
Während die o.g. Dinge zur Gewohnheit geworden sind, werden Sozialleistungen immer weiter gekürzt so, dass Empfänger dieser Leistungen mehr wie je zuvor auf Suppenküchen und sogenannte Tafeln angewiesen sind.
Bei der Tafel handelt es sich oftmals, um nichts anderes als eine Müll-Entsorgung der großen Discounter, Lebensmittelmärkte und anderer Spender, die ihren Unrat loswerden wollen und deren Materialien schon steuerlich abgeschrieben wurden. Dann wird den Hilfebedürftigen, durch die 1 Euro-Jobber der Tafel, das ihnen letzte, verbliebene Geld auch noch abgenommen und diese entwürdigende Geste wird auch noch als besonders menschenfreundliche Tat hingestellt.
Der US-Dollar hat erheblich an Wert verloren, das Rohöl kostet um die 100,- US-Dollar je Fass mit steigender Tendenz. Die Lebensmittel und Energiekosten werden im Wochen- oder Monatstakt angehoben und genauso schnell erhöhen sich die Steuern.
Abzusehen ist, dass Getreide und andere Grundnahrungsmittel von den Heuschrecken aufgekauft werden. Da sämtliche landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch die Heuschrecken-Spekulation laufen, gehen diese Produkte in andere Länder. Die Deutschen werden es bald zu spüren bekommen, insbesondere diejenigen, die von Hartz IV leben bzw. sich mit Sklavenlöhnen zufrieden geben müssen. Diese werden ihre notwendigen Lebensmittel bald nicht mehr bezahlen können. Die Deutschen alleine würden ihren eigenen Bedarf vielleicht noch decken können, aber angesichts der annähernd 15 Millionen Ausländer, die in der BRD ebenfalls ihren Lebensmittelbedarf decken müssen, und davon ein großer Anteil auf Sozialhilfe angewiesen ist, sind Verteilungskämpfe künftig nicht auszuschließen.
Auch BRD-Banken haben das Geld ihrer hart arbeitenden Kunden den Spekulations-Heuschrecken leichtfertig gegeben. Banken gehen pleite. Das Geld ist plötzlich weg!
Alleine die IKB (deutsche Industriebank AG) hat etwa 20 Milliarden Euro dem Spekulations-Terror zur Verfügung gestellt. Diese Summen stammen aus Kundeneinlagen und eigener Kreditaufnahme bei anderen Banken. Die IKB ist bilanztechnisch pleite so wie auch die Sächsische Landesbank, die pleite ging und von einer anderen Bank gekauft wurde. "Die schlimmste Bankenkrise seit 1931" betrifft derzeit hauptsächlich die Beteiligungen an der amerikanischen Immobilien-Spekulation. Das Hauptgeschäft, die Finanzierung von Firmenausschlachtungen, wo etwa 500 Milliarden Euro in die Taschen der Heuschrecken geleitet wurden, steht ebenfalls vor dem Zusammenbruch. Das wird das Weltfinanz-System der Heuschrecken wohl kaum überleben. In den Tagesthemen am 2. August 2007 sagte der Kommentator zu diesem Thema sinngemäß: Sehen Sie zu, wie Sie ihr Geld in Sicherheit bringen. Je schneller, desto besser!
Das Konzept Heuschrecken-Globalismus gibt sich nicht mit den Früchten der normalen Wertschöpfung zufrieden. Die Heuschrecken wollen sich nicht damit aufhalten, industriell zu produzieren und mit etwa nur sieben Prozent Gewinn zufrieden zu sein. Nein, sie wollen 50 bzw. 100 Prozent Profit als schnelle Mitnahme. Hier nur ein Beispiel von vielen, wie der Heuschrecken-Globalismus seine Fetten 50 und 100 Prozent Profite einfährt. Z.B. über den Kauf eines Unternehmens, mit dem nicht gearbeitet, also Werte geschaffen werden, sondern von der Heuschrecke ausgeschlachtet wird. Der Verkäufer eines solchen Unternehmens verlangt beispielsweise 100 Millionen Euro als Kaufpreis für seine Firma. Kein Problem! Die Heuschrecken bezahlen den geforderten Preis, nicht aus eigener Tasche wohlgemerkt sondern, sie leihen sich z.B. 200 Millionen Euro von einer Bank. 100 Millionen gehen an den verkaufenden Betriebsinhaber, die anderen 100 Millionen wandern über ausgeklügelte Buchungstricks gleich in die Taschen der Heuschrecken und der gesamte 200- Millionen-Kredit belastet den Betrieb. Die unvermeidlichen Appelle an die Belegschaft, auf Lohn und Urlaub zu verzichten, länger zu arbeiten usw. folgen. Ohne, dass der gekaufte Betrieb auch nur für einen Euro Wertschöpfung produzierte, haben die Käufer in diesem Fall bereits 100 Millionen sicher eingesackt. Wenn das so leicht ist, warum soll man sich mit lästiger Firmenführung abgeben? So kann die Firma an die nächste Heuschrecke nach gleichem Muster weiterverkauft werden oder Konkurs wird angemeldet. Eine evtl. neue Heuschrecke macht dasselbe Spiel mit den Banken bis nichts mehr zu retten ist.
Obwohl die Verantwortlichen für dieses Treiben (Gruppe X) fast die gesamte westliche Welt beherrschen, agieren sie weiterhin im Verborgenen, nach den von ihnen geschaffenen Spielregeln. Die Gefahr für das Großkapital und für die „Eine-Welt“-Anhänger nimmt zu, da die Völker der Welt die Zinsknechtschaft der Hochfinanz mit ihren Heuschrecken erkennen und den Verantwortlichen das Handwerk legen werden.
Beispiele hierfür gibt es schon heute in Russland, Venezuela und im Iran.
Kai Otzen
Mitglied der NPD, Bezirksverband
Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg
27.11.2007
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