27.05.2008

“Multikultur ist eine Kriegserklärung, eine Landnahme auf deutschem Territorium“

So spricht es Ralf Giordano aus.
(Ralph Giordano wurde als Sohn
einer deutsch-jüdischen Klavierlehrerin in Hamburg-Barmbek geboren.)
Das ehemalige deutsche Siedlungsgebiet, heute BRD, wird schon jetzt von vielen als “muslimisches Deutschland“ bezeichnet.
Diejenigen sind kaum noch zu zählen, die uns vor der alles vernichtenden Multikulturpolitik als Landnahme deutscher Gebiete durch fremde Völkermassen warnten und mit Bußgeldern bestraft bzw. ins Gefängnis geworfen wurden. Und das Ganze, man mag es kaum glauben, findet im „freiesten und demokratischsten“ Staat statt, den es angeblich je auf deutschem Boden gegeben hat.

Dies fällt nicht weiter auf, da es in der BRD üblich ist, die Menschen, sofern sie Deutsche sind, strafrechtlich zu verfolgen, wenn sie die deutsche Geschichte anders interpretieren und / oder vor dem Volkstod durch Multikultur warnen, denn in der BRD werden warnende und abweichende Meinungen von der politisch vorgegebenen Richtung kaum geduldet.

Durch die sog. „Politische Korrektheit“ wurde ein Klima der Meinungsunterdrückung geschaffen. Aufgrund der Unterdrückung deutscher Existenzrechte wird das einstmalige Deutschland von einigen Medien bereits als “muslimisches Deutschland“ bezeichnet. Und in diesem “muslimischen Deutschland“ brodelt es. Die Muslime werden gegen die Deutschen aufgehetzt. In Folge gebärden sie sich kämpferisch, sprechen mit der Symbolik des “Heiligen Krieges“. Die Minarette (Gebetstürme) der Moscheen werden deshalb nicht, wie dem “deutschen Unwissenden“ weisgemacht wird, als Wahrzeichen des Friedens gesehen, sondern als “Lanzen gegen die Ungläubigen“.

Die Muslime begreifen sich laut Koran als “beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist“. … Als Manifestation eines solchen Selbstbewusstseins erscheinen die steil himmelwärts gerichteten Minarette, die der türkische Premierminister Erdogan einmal “unsere Lanzen“ nannte. (SZ = Süddeutsche Zeitung, 9.5.2008, S. 13)
Lanzen also, die sich durch das Herz der “Ungläubigen“ bohren sollen?

Das Antideutsche der BRD, zeigt sich an den Vorrechten der „Kulturbereicherer“ und der Entrechtung der Deutschen am deutlichsten. Ralph Giordano darf, ohne im Gefängnis zu landen, im Zusammenhang mit der im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Ditib (Türkisch - Islamische Union der Anstalt für Religion / türk.Diyanet İşleri Türk İslam Birliği) entworfenen Zentralmoschee für Köln-Ehrenfeld,“ Klartext sprechen. Ralph Giordano wirft der Ditib vor, ihre Moscheen-Pläne seien “eine Kriegserklärung, eine Landnahme auf fremdem Territorium.“ Sogar die Süddeutsche Zeitung machte daraus die redaktionelle Zwischenüberschrift:“Feindliche Landnahme“. (SZ = Süddeutsche Zeitung, 9.5.2008, S. 13)

Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, das hätte ein Deutscher gesagt! Wo wäre der oder die wohl anschließend geblieben?
Bereitet CDU-Schäuble den Scharia-Staat vor?

Wo bleiben die empörten Aufschreie der Menschenrechts-Politiker der BRD, allen voran Innenminister Wolfgang Schäuble, wenn der Moscheebauverein zum Richtfest nur männliche Gäste einlädt? Und in diesen Zusammenhang weiter: “im sanften Ton beharrte ein Muslim darauf, keine Architektur werde je bewirken können, dass Frauen und Männer gemeinsam beteten. Der Koran verbiete es“. (SZ, 9.5.2008, S. 13)
Also haben die “bösen Nationalen“ einmal mehr recht behalten, wie der Karlsruher Verfassungsrichter Brun-Otto Bryde eingestehen musste:
“Die Garantie der Religionsfreiheit ist keineswegs so harmlos, wie es weltanschaulich homogenen Gesellschaften erscheinen könnte.“ (SZ, 9.5.2008, S. 13)

Jetzt ließ Innenminister Schäuble die Maske endgültig fallen. In der Zeitschrift “European View“, die von der EVP nahen Brüsseler Denkfabrik Zentrum für europäische Studien (Center for European Studies, CES) herausgegeben wird, also der CDU nahe steht, wird offen für die Errichtung eines Kalifats und Scharia-Staats geworben. Die CES soll künftig sogar in eine Helmut–Kohl-Stiftung umgewandelt werden. Genau diese CDU - Denkfabrik läßt Mustafa Ceric, Großmufti der Muslime in Bosnien und Herzegowina, über die “Herausforderung einer einzigen Muslim-Autorität in Europa“ schwadronieren.

Mit voller Inbrunst und offenbar mit dem Segen des Herrn Schäuble läßt uns der Großmufti wissen: “Die Scharia (islamisches Recht) ist die Basis, von der aus alle Muslime in allen Generationen das Recht und die Pflicht haben, über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen, im Kontext von Zeit und Raum und in Übereinstimmung mit den eigenen Erfahrungen.“ (Welt, 13.5.2008, S. 2)

Da läuft jedem guten Moslem schier das Herz vor Freude über. Wenn Deutschland fällt, und das scheint mit dem “muslimischen Deutschland“ in vielen Gegenden bereits geschehen, dann fällt auch Europa. Die Niederlagen vor knapp 400 Jahren vor Wien sind dann wettgemacht.
Die CDU-Extremismusexpertin Kristina Köhler bestätigte gegenüber WELT-ONLINE, daß Ceric' Forderungen darauf hinausliefen, “daß alle Muslime in Europa unter einem gemeinsamen politischen und geistigen Führer und unter der Herrschaft der Scharia leben und der Staat soll diese Parallelwelt auch noch per Vertrag garantieren.“ Frau Köhler gibt unumwunden zu, daß dies in der Konsequenz “zu einem europäischen Kalifat“ führe. (Welt, 13.5.2008, S. 2)

Wir von der NPD, die für ein deutsches Deutschland und für die Deutschen, die noch Deutsche sein wollen kämpfen, könnten uns dann vielleicht noch damit trösten, daß mit dem Scharia-Staat das Krebsgeschwür der Dekadenz und der Verachtung für das eigene Volk überwunden wird.

Kai Otzen
Mitglied der NPD, Bezirksvorstand
Dithmarschen / Steinburg / Pinneberg
27.05.2008



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