02.07.2009
Stellungnahme zum Bericht vom 22.November 2008 in der Norddeutschen Rundschau Thießen kämpft für starke und fröhliche SPD
22. November 2008 | Von Volker MehmelDelegierte nominierten 46-Jährigen mit großer Mehrheit als Bundestagskandidaten.
Überdacht von Helmut Radunski NPD - Mitglied im Wahlkreis 3
Bei 5 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen plus 77 ja Stimmen ist der Wahlkreis 3 also mit 84 wahlberechtigten Delegierten der SPD bestückt. Eine interessante Information der Norddeutschen Rundschau. Leidenschaftlich trug der Bundestagsabgeordnete Thießen die Bedeutung von Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit in der Politik vor. Welche Glaubwürdigkeit ist in der vergangenen Legislaturperiode von der SPD hier vom Abgeordneten Thießen erarbeitet worden? An Stelle von 0% Mwst von der SPD und 2% von der CDU als Ergebnis nun 3% von der großen Koalition aus SPD und CDU? Ist das die Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit der SPD?
Die SPD ist es, die die Mitte in dieser Gesellschaft gestaltet. Eine weitere interessante Aussage des Bundestagsabgeordnete Thießen. Sehen wir einmal was gestaltet wurde. Die sinkende Arbeitslosigkeit durch vertuschen verschleiern und tricksen? In Maßnahmen Befindliche werden nicht mehr als arbeitslos erfasst. Andere in Maßnahmen gezwungen ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz mit existenzsicherndem Einkommen. Nicht Vermittelbare werden unter Druck gesetzt um diese aus dem Bezug in Leihfirmen zu drängen. Und sie ist die „Partei der Freiheit des Geistes", sagte Thießen vor den Delegierten in Wilster. Wessen Geistes aber diese Partei ist hat er nicht darlegen können oder es wurde nicht von vom Berichterstatter Herrn Volker Mehmel wahrgenommen. Sonst hätte dieser sicher auch das dargelegt!
„Erklären, verstehen, gestalten" nannte der Abgeordnete Thießen die Aufgabe seine Partei. Was aber will er erklären? Die Fehlentscheidungen der großen Koalition? Seinen Teil daran, und warum er Fehlentscheidungen treffen mußte ? Weil die links von Ihm nicht so wollten wie er, weil die rechts von Ihm nicht so wollten wie er? Er wollte ja das Beste aber er hatte keine Mehrheit? Aber auch er ist wie die vier SPD-Mitglieder in Hessen nur seinem Gewissen gegenüber den Wählern verpflichtet! Warum also trifft dieser sympathische christliche Abgeordnete (Pastor) so viele Entscheidungen gegen seine Wähler?
Die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner scheut Thießen nicht. Nun diese Möglichkeit hatte der SPD-Politiker schon seit 2005 aber seit dieser Zeit war es Ihm bis heute nicht möglich sich mit politischen Mitbewerbern öffentlich auseinander zu setzen! Im Gegenteil: „Auf diesen Wahlkampf freue ich mich schon“ läßt er schreiben.
Nun ich Helmut Radunski NPD möchte ihm dies sofern ich wieder als Kandidat der NPD antreten kann, anbieten, nach zu vereinbarenden Regeln! Ein gemeinsames Treffen auf dem Marktplatz in Hohenlockstedt an einem Sonntag. Jeder hat je nach Vereinbarung 30 oder 60 Minuten Redezeit. Freie Themenwahl und keine Unterbrechungen. Bei Unterbrechung wird dem dessen Rede Unterbrochen wird wodurch auch immer die Redezeit verlängert!
Die Aufgabe seiner Partei und oberstes Ziel sei eine menschenwürdige und soziale Gesellschaft sagt der Abgeordnete Thießen. Hatte der Abgeordnete Thießen in der vergangenen Legislaturperiode keine Möglichkeit an diesem Ziel seiner Partei zum Wohl des Deutschen Volkes, von dem er gewählt wurde eine menschenwürdige und soziale Gesellschaft zu gestalten tätig zu sein? Warum nicht?
Abschließend betonte der Abgeordnete Thießen, dass bei seiner Partei noch immer dort oben sei, wo die Basis ist. Welche Basis meint der Abgeordnete Thießen? Die Basis der Bosse von Schröder? Er wird doch dabei nicht an Arbeitslose oder Hartz IV Empfänger gedacht haben. Denn diese haben nichts von der derzeitigen Politik der SPD zu erwarten! Siehe die Anrechnung der Kindergelderhöhung bei Empfänger von Hartz IV, welche nichts von dieser Erhöhung haben. Politik= linke Tasche rechte Tasche etwas geben und mehr nehmen und das bei den ärmsten der Armen!
Anschließend zeichnete der frühere Hamburger Bürgermeister Ortwin Runde ("Ich bin humanistischer Proletarier ostpreußischer Herkunft") ein detailliertes Bild der derzeit vier Krisen in Deutschland: Wirtschaft, Finanzen, Klima sowie Verteilung und Gerechtigkeit. Er forderte unter anderem klare Spielregeln.
Hier stellt sich die Frage wie viel Realitätssinn dieser frühere Hamburger Bürgermeister Ortwin Runde noch besitzt? Seit einem halben Jahr berichtet die Presse über eine weltweite Krise in Wirtschaft und Finanzwesen ausgehend aus den USA und der frühere Hamburger Bürgermeister Ortwin Runde spricht von Krisen in Deutschland. Wo hat dieser Politiker die letzten Jahre verbracht? Um solche Darlegungen allen ernstes an den Politiker bringen zu wollen? Nationale Politik (raumorientierte Wirtschaft, eine eigene Währung, autarke Versorgung im Rahmen der Möglichkeiten und keine Aufgabe der nationalen Rechte) hätten die Wirkung dieser Krisen wesentlich verringern vielleicht verhindern können. Gerechtigkeit kann immer nur eine nationale Bewertung sein da jedes Volk andere Maßstäbe besitzt.
Helmut Radunski
NPD - Mitglied im Wahlkreis 3
22.11.2008
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