02.07.2009

DGB fordert Verbot der NPD



von Helmut Radunski NPD - Mitglied im Wahlkreis 3

Nach Berichten einiger Medien konnte man lesen: "DGB fordert nach Neonazi-Angriff Verbot der NPD: Entsetzen über den brutalen Überfall von Neonazis auf zwei Busse mit Anti-Nazi-Demonstranten: Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds Michael Sommer hat das Verbot der rechtsextremen NPD gefordert. Der Zentralrat der Juden bezeichnete indes den Neonaziaufmarsch von Dresden als dramatisches Signal.
DGB-Chef Michael Sommer findet es unerträglich, dass die rechtsextreme NPD in Deutschland nicht verboten ist.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Michael Sommer, hat angesichts des Überfalls von Neonazis auf eine Reisegruppe des DGB das Verbot der rechtsextremen NPD gefordert. „Es ist unerträglich, dass so etwas über 60 Jahre nach den Brutalitäten der Nationalsozialisten gegenüber Gewerkschaftern wieder passieren kann“, sagte Sommer laut einer Mitteilung. Die Täter müssten rasch zur Verantwortung gezogen werden."
Aufgrund dieses Artikels ließ ich dem DGB meinen Widerspruch mit folgendem Wortlaut zukommen:
Sehr geehrter Herr Sommer, Ihre Forderung nach einem Verbot der NPD stößt bei mir auf Widerspruch. Erstens bin ich selbst Mitglied der Partei und zweitens habe ich bis heute noch nicht erleben dürfen das Sie sich mit den Menschen welche Mitglied der NPD sind auseinanderzusetzen bereit gezeigt haben. Fehlte es ihnen an Möglichkeiten? Ich biete Ihnen das gerne an!
Hier ein Beispiel aus der Zeitung :
„Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds Michael Sommer hat das Verbot der rechtsextremen NPD gefordert.“

Dort Argumentiert ein Jens. „Kopie anbei.“
Eine gute Demokratie hat es nicht nötig Parteien zu verbieten.
Eine gute Demokratie hat es nicht nötig auszugrenzen.
Eine gute Demokratie lebt von der Diskussion.
Und Sie Herr Sommer? Sie grenzen aus und wollen verbieten.
Da ich Mitglied der NPD bin und dieser Jens nichts für uns und unsere Sichtweise überzuhaben scheint wäre es doch Interessant ob ein so bekanntes Mitglied der Gesellschaft wie Sie in der Lage und bereit ist sich verbal, direkt und persönlich auseinander zu setzen. Oder ob sich Herr Sommer um die bestehenden Probleme herumdrückt. Frei nach dem Motto unterdrücken, verbieten, vernichten, wählt mich und mir geht es gut! Ich kann Sie nicht herausfordern auch nicht nötigen sondern ich kann nur anbieten was hiermit geschehen soll.
Ich behalte mir vor diese Darlegung soweit mir möglich öffentlich zu machen innerhalb der NPD.

Helmut Radunski
NPD - Mitglied im Wahlkreis 3

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