14.07.2009
Zum Thema Ausländerkriminalität
Tatsächlich, so weist es eine Statistik des Bundes aus, führt jede vierte Straftat auf einen Ausländer hin. Die Dunkelziffer ist höher und dennoch ist die Statistik nicht korrekt. So führt sie Ausländer mit deutschem Paß
„deutsche Straftäter„ nicht als ausländische Straftäter auf! Betrachtet man die statistische Zahl der von Ausländern verübten Verbrechen, und berücksichtigt den prozentualen Ausländeranteil in der BRD, so wird schnell klar, wie viel“ importierte Kriminalität“ es in unserem Land gibt. Hinter jedem Verbrechen findet man ein unschuldiges Opfer – es wurde bestohlen, körperlich verletzt, vergewaltigt oder ermordet (je nach Straftat).Verbrechen gibt es in jedem Land, und es ist schlimm genug, diese ertragen zu müssen. Jedoch, bei einer derartigen Häufung von Verbrechen von
„Gästen“ in unserem Land stellt sich die Frage, ob man sich das zumuten muß? Und die wichtigere Frage Lautet: Darf man das dem Bürger zumuten???Die Justiz reagiert kaum darauf. Die Urteile sind milde, kriminelle Ausländer werden (auch wenn die rechtlichen Möglichkeit besteht) nicht aus dem Land ausgewiesen. Am bekanntesten Beispiel (Mehmet) fragt sich jeder, warum er trotz über 600 Straftaten nach vollzogener Ausweisung wieder in die BRD zurückgeholt wurde und trotz fortgesetzter Straftaten lediglich den Richterspruch „auf Bewährung“ erhält! Da schütteln sogar Landesmänner dieser kriminellen Person unverständlich den Kopf. Die Opferzahl von importierter Kriminalität hat ihre Schmerzgrenze längst überschritten. Nicht nur aufgrund der Häufigkeit, sondern auch wegen der justiziablen Verfahrensweise.
Verbrechen sind nicht tolerabel, da gibt es keine Trennung zwischen Nationalitäten. Jedoch müssen Potenzen krimineller Art erkannt werden, und diese werden eher verschleiert – gerade wenn es sich um ausländische Straftäter handelt. Es macht den Anschein, als ob das System gewollt so handelt. Umso wichtiger ist es, diese Ausmaße importierter und teilweise geduldeter Kriminalität zu dokumentieren. Es ist schon schlimm genug, daß wir eigene Verbrecher haben und es schwer ist, diese zu ermitteln. Es ist aber unverständlich, daß das System dahinter, womöglich dahingehend wirkt, ausländische Kriminalität zu fördern, in dem sie nicht unterbunden und auch noch verschwiegen wird! Kriminelle Potenziale sind zu unterbinden und dafür hat der Staat zu sorgen. Dies geschieht nicht, weil die potenzielle Quelle (ideologisch?) nicht hervortreten soll.
Wer hinter der Rubrik „Ausländer-Kriminalität„ Rassismus vermuten will, der liegt falsch. Verbrechen sind immer entwürdigend, ganz gleich welcher Nationalität sie entspringen. Ziel muß es sein, Verbrechen zu verhindern und mögliche Opfer zu schützen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, daß es zu viele Verbrechen in Deutschland gibt! Wer importiertes Verbrechen toleriert, statt diesem entgegenzuwirken, macht sich schuldig. Wie hoch die Zahl tatsächlich ist, mag man nur vermuten, denn gerade dort ist die Dunkelziffer höher als die bekannten 25%! Diese Tatsache wird von den Medien verzerrt. Kriminelle Taten seitens Ausländer werden nicht als solche deutlich, weil der Hinweis, daß es sich um ausländische Täter handelt, meist fehlt. Die Rubrik „Ausländerkriminalität„ will Ausländer weder als Kriminelle verallgemeinern, noch will sie Rassismus fördern. Aber sie will den verzerrten Medienberichten entgegen wirken denn, wenn der Staat importierte Kriminalität duldet, und diesen Umstand nicht öffentlich machen will, dann ist es um so wichtiger, daß es eine Adresse gibt, die diese Problematik aufzeigt und zwar ohne Zensur! Multikulti-Politik darf Ausländer-Kriminalität nicht verharmlosen! Nicht Täter sind zu schützen, sondern die Bürger!
V.i.S.d.P. Michael Sievertsen. Wesselburen. 14. Juli 2009
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